Alltag: Raus aus dem Trott!

Sie suchen Ideen, wie Sie dem Alltag entfliehen können? Dann lesen Sie hier richtig. Ihr Leben muss nicht ewig gleich verlaufen und Sie langweilen. Sie können jeder Zeit etwas daran ändern. Und es liegt an Ihnen, ob Sie jetzt starten. Wir geben Ihnen einfache, umsetzbare Tipps für eine Veränderung in Ihrem Alltag…

Alltag: Raus aus dem Trott!

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Gründe: Warum sollte ich dem Alltagstrott entfliehen?

Schauen Sie gerade auf Ihr Leben und stellen fest: „Eigentlich habe ich jeden Tag nur gearbeitet. Das Hamsterrad hat sich mit mir gedreht und gedreht. Aber jetzt reicht es. Ich muss etwas für mich tun.“ Dann ist nun der richtige Zeitpunkt für eine Neugestaltung.

Der Alltagstrott ist ein ständig gleichbleibender, eintöniger Tagesablauf: Wecken. Aufstehen. Duschen. Anziehen. Frühstücken. Arbeiten. Nach Hause kommen. Essen. Fernsehen. Schlafen. Es gibt Menschen, die lieben Ihr Leben genau so. Es ist zwar farblos, aber es strengt sie nicht an – und funktioniert.

Leider merkt man oft erst bei besonders tiefgreifenden Ereignissen, was wirklich wichtig ist im Leben. Wenn wir beispielsweise Freunde oder enge Angehörige durch Tod verlieren, wird uns schlagartig bewusst, dass das Leben endlich ist. Es wird offenbar, was wirklich zählt, und die Liebsten nehmen einen hohen Stellenwert ein.

Auch unsere eigenen Leidenschaften rücken in den Vordergrund. Wir hatten doch Wünsche an das Leben, wollten reisen, ein Instrument spielen, malen. Auf einmal wird uns klar vor Augen, welchen Interessen wir nachgehen, welche Hobbys wir ausüben wollten. Die Zeit ist viel zu kurz, um sie einfach an uns vorbei ziehen zu lassen.

Raus aus den Routinen – ist das richtig?

Ist der Alltagstrott mit Routinen gleichzusetzen? Routinen strukturieren unseren Alltag. Sie helfen uns, die Dinge jeden Tag mit einer gewissen Leichtigkeit zu erledigen. Der Arbeitsplan läuft quasi von allein. Es „fluppt“ – und wir haben den Kopf frei für anderes. Die Routinen verleihen uns sogar einen gewissen Schwung. Warum sollte das, was gut läuft, geändert werden?

Raus aus dem Alltagstrott bedeutet nicht, wertvolle, eingeschliffene Abläufe zu verändern. Im Gegenteil: Sehen Sie darin einen Vorteil. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre Energie gedanklich auf Neues zu lenken. Sie können die durch Routinen gewonnene freie Zeit aktiv für sich nutzen oder sogar neue Freiräume schaffen.

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Den Alltagstrott durchbrechen

Jetzt ist der Punkt an dem eine Veränderung stattfinden muss. Schauen Sie dabei nicht auf Ihren Partner oder Angehörige. Diese Veränderung können nur Sie selbst herbeiführen.

Der erste Schritt: Schaffen Sie Abstand.

Kennen Sie Internet-Detox? „Detox“ bedeutet „Entgiften“. Mittlerweile nehmen die sozialen Medien mit Instagram, Facebook, LinkdIn oder WhatsApp und das Internet mit seiner Fülle an Informationen viel Raum in unserem Leben ein. Es ist einfach, sich mit guten Artikeln oder Filmen berieseln zu lassen. Das lenkt ab – und klaut Zeit. Seien Sie darum für eine bestimmte Zeit nicht erreichbar und surfen Sie nicht im Internet. Sie brauchen jetzt Ruhe, um Klarheit zu gewinnen, was Ihnen wichtig ist.

Nehmen Sie Sich die Zeit und entscheiden Sie sich für drei Ideen, die Sie priorisieren. Sie müssen nicht alles auf einmal auf den Kopf stellen. Fangen Sie mit dem Tipp, den Sie am leichtesten umsetzen können an, und ziehen Sie mit den anderen hinterher. Sie werden merken, dass schon eine umgesetzte Idee Ihnen Auftrieb und neue Lebensenergie schenken wird.

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Die besten Ideen, welche Sie direkt umsetzen können

Wer raus aus dem Alltagstrott will, muss nicht zum Aussteiger werden und sein Leben ganz umkrempeln. Schaffen Sie sich kleine Oasen, Kraftquellen, die Ihnen für den Alltag Kraft schenken. Wir unterscheiden hier zwischen Tipps, die nur Sie allein betreffen, und Ideen, für die Sie einen Sparrings-Partner benötigen.

Raus aus dem Trott: Tipps, die Ihnen persönlich Veränderung bringen

  • Starten Sie anders in den Tag

    Wie Sie den Tag beginnen, entscheidet darüber, wie der Tag für Sie verläuft. Viele lieben es mit dem Kaffee in der Hand die Nachrichten zu lesen oder im Fernsehen zu schauen. Das ist gemütlich, bringt Ihren Kreislauf aber leider nicht wirklich in Schwung.
    Gehen Sie morgens raus, genießen Sie die kühle Luft mit einem Spaziergang in der Morgendämmerung. Die Natur ist einzigartig: Nebelschwaden über den Feldern, Hasen und Mäuse, die über den Weg huschen, die Sonne, die langsam alles in ein warmes Licht taucht.
    Sportler kennen die Erfahrung: Ein richtiger Morgenlauf stärkt Sie. Nicht nur der Kreislauf kommt in Gang, auch der Kopf wird klar und während Sie mit jedem Schritt gedanklich Ihren Tag strukturieren.

  • Schaufeln Sie sich Freiraum

    Wer sich auf eine Sache wirklich konzentrieren will, benötigt mindestens eine Stunde. Selbst das ist oft viel zu kurz. Um in eine Tätigkeit zu versinken und regelrecht in einen Flow zu geraten, braucht man bestimmt drei bis vier Stunden. Leider versuchen wir heutzutage, viel zu viele Dinge gleichzeitig zu jonglieren: Beim Malen wird die Wäsche gewaschen. Wer kocht, beantwortet schnell eine WhatsApp. Das Instrument üben wird unterbrochen für ein Telefonat.
    Gönnen Sie sich einen längeren Zeitraum, in dem Sie sich nicht ablenken lassen – und fokussieren Sie sich. Ihr eigenes Ergebnis wird Sie überraschen.

  • Werden Sie zum Anfänger

    Um so älter wir werden, um so mehr vergessen wir, dass wir lernen können. Auch im Alter können Sie eine Veränderung in Ihrem Leben schaffen, in dem Sie noch einmal eine neue Tätigkeit erlernen. 70jährige beginnen mit dem Klavierspiel, weil Sie es schon immer im Leben können wollten. Andere steigen mit 60 Jahren zum ersten Mal auf ein Surfbrett und entdecken eine neue Leidenschaft. 50jährige lernen eine neue Sprache in der VHS oder mit Hilfe einer App. Hier ist Spanisch sehr beliebt, weil viele Leute gerne endlich mal an ihrem Lieblingsurlaubsort, die Sprache sprechen wollen.
    Es gibt so viele Möglichkeiten. Was wollten Sie immer schon können?

  • Meditieren Sie regelmäßig

    Wir können auf unterschiedliche Weise meditieren, ruhig werden und uns besinnen. Sei es im Gebet, im dem Sie Gott ihre Gedanken sagen, Dank zurück- und Sorgen abgeben. Oder in einer richtigen Mediation, in der Sie sich auf Ihr Innerstes fokussieren, Stress abbauen und entspannen. Sie werden diese Zeit als Kraftquelle erleben.

  • Lesen Sie in der Bibliothek

    Sie schmökern gerne in Büchern, haben Lieblingsautoren, deren Bücher Sie alle verschlungen haben? Sie lieben es, in andere Welten einzutauchen? Das ist ein wunderschönes Hobby, weil es anregt und gleichzeitig entspannt. Heute werden viele Bücher im Internet bestellt. Nutzen Sie die Gelegenheit und gehen wieder in die örtliche Bibliothek. Wandern Sie durch die Gänge, lassen Sie Ihren Blick streifen und entdecken Sie Neues. Auch Bibliotheken müssen ihr Inventar erweitern und bieten ständig neue Literatur an. Hier können Sie (fast kostenlos) Ihren Horizont erweitern.

  • Gehen Sie ans Wasser

    Das Wasser hat etwas Magisches an sich. Im Sonnenlicht reflektieren die Strahlen und zaubern über die Wasseroberfläche wunderschöne Lichtspiele. Suchen Sie ein Gewässer in Ihrer Nähe auf. Ein See, ein Fluss oder das Meer. Setzen Sie sich ans Ufer und lassen Sie Ihren Blick gleiten. Es tut einfach gut.

  • Entdecken Sie Ihre Heimatstadt

    Viele denken, eine Sightseeing-Tour macht man nur in anderen Städten. Aber lassen Sie sich einmal mit einem Reiseführer in der Hand durch Ihre eigene Heimatstadt treiben oder machen Sie sogar eine geführte Tour mit. Sie werden mit Sicherheit etwas Neues entdecken.
    Oder Sie nehmen sich die Zeit und erkunden ein Stadtviertel. Schlendern Sie über die Straßen und Gassen, wagen Sie einen Blick in Hinterhöfe, erforschen Sie Ihnen unbekannte Läden, werfen einen Blick auf Graffitis und kehren Sie in Kneipen und Cafés ein.

  • Kochen Sie – am besten mit Selbstgepflücktem und Gesammelten

    Kochen ist nicht jedermanns Leidenschaft. Aber es wird zu einer besonderen Erfahrung, wenn Sie mit Kräutern, Obst oder Gemüse kochen, das Sie selber gehegt und gepflegt haben.
    Der selbst gezogene Salat mit einem Dressing aus selbst angepflanzter Petersilie schmeckt anders. Wenn Sie ihn noch mit Himbeeren aus Ihrem Garten garnieren, wird er zu einem Gedicht.
    Oder Sie gehen im Mai auf das Erdbeerfeld, pflücken Erdbeeren und backen damit einen Kuchen oder kochen eine Marmelade. Beides wird für Sie zu einem kleinen Festessen.
    Ganz besonders ist die Pilzsaison im Spätsommer beziehungsweise im frühen Herbst. Wenn Sie mit gesammelten Pilzen nach Hause kommen, eine Pilzpfanne zu bereiten und dazu einen leckeren Rotwein genießen, wird dieses Essen zu einem Highlight für Sie. Wenn Sie sich hier unsicher fühlen, suchen Sie sich einen Pilz-Guide. Er wird Sie auch auf andere Pflanzen im Wald aufmerksam machen.

  • Stellen Sie den Wecker – am Wochenende

    Ok. Es gibt Menschen, für die gibt es nichts Schöneres als am Wochenende auszuschlafen. Aber der Samstag wird auch zu einer besonderen Ereignis, wenn Sie früh in den Tag einsteigen. Sie werden viel umsetzen können.
    Starten Sie mit einem Morgenlauf. Gönnen Sie sich nach der erfrischenden Dusche einen guten Kaffee mit ausgiebigen Frühstück. Gehen Sie danach auf einen Markt und kaufen Sie nachhaltig Gemüse, Obst, Fisch und Käse ein. Vielleicht finden Sie noch eine kleine Schlemmerei für den Abend oder aber Sie gönnen Sich einen schönen Blumenstrauß für den Esstisch. Zu Hause angekommen, warten noch viele freie Stunden auf Sie, die Sie mit Ihrem Hobby füllen können.

  • Engagieren Sie sich ehrenamtlich

    Es gibt nichts Schöneres als ein Lächeln zu bekommen. Sie erleben Dank und haben das Gefühl, Sinn stiftend tätig geworden zu sein. Helfen können Sie können an verschiedenen Stellen:

    • im Tierheim, um mit Hunden spazieren zu gehen
    • im Altenheim, in dem Sie mit den Senioren erzählen
    • an der Tafel, um Bedürftige mit Essen zu versorgen
    • in der KITA, in dem Sie kleinen Kindern Geschichten vorlesen

    Wenn Sie sich ehrenamtlich engagieren, bereichern Sie das Leben von anderen und werden selber an Erfahrungen reicher.

  • Suchen Sie sich eine Challenge

    Wir brauchen Herausforderungen, um uns weiter zu entwickeln. Sportler stecken sich immer wieder neue Ziele: Es fängt an mit der leichten 5 Kilometer Strecke. Die Distanz wird erweitert auf 7,5 Kilometer. Die 10 Kilometer sind nicht mehr fern. Bis dann über die 12 Kilometer Distanz auf den Halbmarathon hintrainiert wird. Am Ende steht dann die Disziplin der Meister der Marathon.
    Jedes erreichte Ziel schenkt uns ein Glücksgefühl und motiviert zum Weitermachen.
    Wenn Sie nicht gerne Sport treiben möchten, suchen Sie sich eine andere Hausforderung: Jeden Tag 7 neue Vokabeln in einer Sprache lernen. Oder Sie ernähren Sich 10 Tage lang ohne Zucker.
    Noch eine weitere Idee: Sie nehmen sich vor eine Woche, besser noch einen Monat lang, besonders nachhaltig einzukaufen. Sie machen sich einen Plan und kaufen möglichst Lebensmittel ohne Plastikverpackung…
    Wichtig: Die Challenge sollte Ihrem Interesse entsprechen und herausfordern, damit Sie über sich selbst hinauswachsen.

Ideen, wie Sie für sich und Ihre besten Freunde Veränderung schaffen

Am Schönsten ist es, wenn wir unser Leben in Gemeinschaft schöner und bunter machen. Wir haben für Sie Ideen rausgesucht, die Sie leicht mit dem Partner, Verwandten und Freunden umsetzen können.

  • Initiieren Sie einen Food-Swap

    Mitbring-Partys kennen Sie. Der Food-Swap funktioniert anders: Lassen Sie sich inspirieren von selbst gemachten Köstlichkeiten Ihrer Freunde. Alle bringen Ihr Bestes in mehrfacher Ausführung mit und stellen Sie vor. Das ist quasi die Eintrittskarte. Die Palette reicht weit von Marmeladen, Likören, Ölen, Essig, Salze, Gewürzmischungen über Brot, Kuchen, Cookies. Jeder darf sich etwas mitnehmen, das ihn reizt.
    Bezaubernd kann auch ein Plätzchen-Swap in der Adventszeit sein. Jeder bringt seine besten Plätzchen und Pralinen mit dem Rezept für jeden mit. Alle dürfen probieren und nach backen.

  • Bereiten Sie Ihren Freunden einen Überraschungsabend

    Ihr Freunde kennen das Datum, wissen um welche Uhrzeit Sie an welchem Ort sein müssen. Vielleicht haben Sie sie auch noch darüber aufgeklärt, welcher Dresscode an diesem Abend gilt. Aber mehr wissen Sie nicht. Sie haben alles vorbereitet, zum Beispiel:

    • einen Bar-Fly: Sie ziehen mit Ihren Freunden von einer angesagten Bar zu der Nächsten.
    • einen Kino-Abend: Für daheim haben Sie einen alten Lieblingsfilm besorgt, der Sie an alte Zeiten erinnert, dazu gibt es Nachos, Popcorn, Cola, Bier…
    • eine Stunde im Escape-Room: Nach dem Sie zusammen gerätselt haben, werden Sie sich befreien und – noch gemeinsam etwas essen gehen.
    • ein Picknick am See: Sie haben alles ins Auto eingepackt: Decke, Korb, Wein, Leckereien. Und jetzt kutschieren Sie Ihre Freunde an eine schöne Bucht.
    • ein Drei-Gänge-Menü bei Ihnen zu Hause: Suchen Sie sich feine Rezepte raus und begeistern Sie Ihre Freunde mit noch nicht gekannten Fähigkeiten in der Küche. Es wird toll werden.
    • einen Club-Besuch: Zuerst trinken Sie zum „warm werden“ in einer Bar einen Cocktail. Danach ziehen Sie in einen Club, tanzen die ganze Nacht durch und fühlen sich noch einmal so jung wie in den Zwanzigern.
  • Verbringen Sie eine Nacht unterm klaren Sternenhimmel

    Haben Sie schon mal eine Nacht draußen geschlafen? Nicht im Zelt. So richtig draußen. Auf dem Balkon, im Garten oder in der freien Natur. Es wird unvergesslich für Sie sein: Sie verfolgen mit dem Auge Flugzeuge und Satelliten, so lange es geht, sinnen den Geräuschen nach und träumen sich mit den Sternen weg.

  • Wechseln Sie den Blickwinkel

    Mit Ihrer persönlichen Arbeitswelt sind Sie vertraut. Hier überrascht Sie nichts mehr. Aber nutzen Sie die Gelegenheit und begleiten Sie einen guten Freund einmal in seinem Job einen Tag lang. Schauen Sie sich an, wie in der KITA, im Krankenhaus, im Büro oder in einer Werkstatt gearbeitet wird. Sie werden Ihren Freund besser verstehen und ihren persönlichen Horizont erweitern.

  • Besuchen Sie ein neues Restaurant

    Wir neigen dazu, immer wieder die gleichen Lokale aufzusuchen, einfach weil das Preisleistungsverhältnis stimmt und das Essen schmeckt. Aber, es gibt – ganz besonderes in den Großstädten – so viele verschiedene internationale Restaurants, dass es sich einfach mal lohnt, etwas anderes auszuprobieren. Schauen Sie über Ihren Tellerrand und probieren Sie mal die persische, indische, koreanische, vietnamesisch, mexikanische oder brasilianische Küche aus. Sie werden eine neues Lieblingslokal entdecken.

  • Tanzen Sie

    Viele denken, Sie könnten nur in einem Club tanzen. Das ist Unsinn. Wenn Sie Ihre Musik hören, die Sie an gute Zeiten erinnert, dann lassen Sie sich darauf ein und tanzen Sie mit, auf dem Parkplatz, in der Küche, im Wohnzimmer, auf der Straße in der Kneipe… Es wird Sie ein Glücksgefühl durchfluten und berauschen. Musik und Bewegung bringt uns einfach in Schwung.

  • Fahren Sie weg am Wochenende

    Was hindert Sie, am Wochenende zu verreisen? Eigentlich nicht viel. Preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie bei Bed&Breakfast oder anderen Plattformen. Vielleicht haben Sie selber eine Stadt vor Augen, die Sie schon immer besuchen wollten. Wenn nicht, haben wir hier eine Idee für die ganz Spontanen: Schlagen Sie eine Karte von Deutschland auf. Schließen Sie die Augen und tippen Sie blind auf ein Ziel. Los geht’s. Fahren Sie ins Ungewisse, aber mit offenen Augen, nehmen Sie wahr, fotografieren Sie und lassen Sie sich einfach treiben.

  • Suchen Sie das Gespräch mit Älteren

    Sie glauben, ältere Menschen könnten Ihnen nichts mehr erzählen? Weit gefehlt. Alles wiederholt sich im Leben. Was wir erlebt haben, haben die Älteren vor uns auch schon durchgemacht. Vielleicht in anderen Facetten. Aber Sie kennen die Gefühle vom Wut, Ärger und Traurigkeit und wie man damit umgehen kann. Vor allem wissen sie viel über die Liebe – und Sex. Lassen Sie sich erzählen.

Es gibt immer Gründe etwas nicht zu machen. Tun Sie genau das Gegenteil. Suchen Sie JETZT Gründe, warum Sie etwas HEUTE tun sollten. Und tun Sie es! Denn wer von uns weiß, was morgen ist?
(Herbstlust.de)

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