Blutdruck: Wie Sie ihn messen und Bluthochdruck senken

In jeder Minute pumpt das Herz f√ľnf bis zu sieben Liter Blut durch die Blutgef√§√üe. Die feinen Kapillare halten √ľber viele Jahre einen enormen Druck aus: Blutdruck- Werte von 120 zu 80 mmHg (steht f√ľr Millimeter Quecksilbers√§ule) gilt als normaler Blutdruck. Der sollte zu Ihrer eigenen Sicherheit regelm√§√üig √ľberpr√ľft werden. Hier erfahren Sie, wie Sie den Blutdruck richtig messen und was Sie bei zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck tun k√∂nnen.

Blutdruck: Wie Sie ihn messen und Bluthochdruck senken

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Zu hoher oder zu niedriger Blutdruck?

Wer es nicht gewohnt ist, auf seine Blutdruck-Werte zu schauen, fragt sich womöglich: Wie hoch darf mein Blutdruck sein? Wann ist er zu niedrig und wann zu hoch?

Die Werte des optimalen Blutdrucks, die in Ordnung sind und nicht direkt behandelt werden m√ľssen, liegen durchschnittlich bei‚Ķ

  • 100 (oben) zu 61 mmHg (unten) bei Frauen.
  • 110 (oben) zu 61 mmHg (unten) bei M√§nnern.

Der sogenannte hochnormale Blutdruck (also gerade noch normal) liegt indes bei beiden Geschlechtern im Schnitt bei 139 zu 89 mmHg.

Einteilungen beim Blutdruck: Tabelle

Wie sich der optimale, normale und hochnormale beziehungsweise Bluthochdruck darstellt, können Sie der folgenden Tabelle zur Klassifizierungen der Blutdruckwerte durch die WHO entnehmen:

Blutdrucktabelle Who Klassifizierungen Blutdruckwerte Bluthochdruck

Dabei handelt es sich jedoch um Durchschnitts-Werte. Der Blutdruck kann √ľber den Tag hinweg schwanken. Er ist abh√§ngig von verschiedenen Faktoren:

  • K√∂rperlage:
    Liegen, sitzen oder stehen Sie gerade? Der Blutdruck wird in den unterschiedlichen Lagen verschiedene Werte haben.
  • K√∂rpertemperatur:
    Wenn Sie gerade eine hohe Körpertemperatur, eventuell sogar Fieber haben, werden Sie einen höheren Blutdruck messen.
  • Physische Belastung:
    Haben Sie gerade gegessen? Ist Ihre Blase gef√ľllt? Haben Sie sich gerade stark k√∂rperlich bet√§tigt? Ihr Blutdruck wird steigen.
  • Psychische Belastung:
    Wenn Sie gerade Ihren Blutdruck messen wollen und erwarten schon, dass Sie einen hohen Blutdruck haben, dann wird Ihr Blutdruck höher sein als in einem gelassenen Ruhezustand.
  • Au√üentemperatur:
    Ist es drau√üen kalt, wird Ihr Blutdruck steigen, damit der K√∂rper √ľberall optimal mit Blut versorgt ist.
  • Blutvolumen:
    Wenn Ihr Körper Blut verloren hat, fällt Ihr Blutdruck ab.
  • Messort am K√∂rper:
    Gerne wird der Blutdruck am Oberarm gemessen, m√∂glich ist es auch am Unterarm, knapp √ľber dem Armgelenk. Am Armgelenk ist die Messung jedoch etwas ungenauer, weil es schwieriger ist, den richtigen Messpunkt zu finden. Der Blutdruck kann anders ausfallen als am Oberarm.
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Welcher Blutdruck ist normal in welchem Alter?

Der oben angegebene Normal-Blutdruck ver√§ndert sich zudem im Laufe des Lebens minimal. Bei j√ľngeren Menschen liegt er etwas niedriger als bei √Ąlteren. Welcher Blutdruck in welchem Alter normal ist, k√∂nnen Sie folgender Tabelle entnehmen:

  • Im Alter von 20 bis 29 Jahren liegt der normale Blutdruck bei 120/78
  • Im Alter von 30 bis 39 Jahren liegt der normale Blutdruck bei 126/84
  • Im Alter von 40 bis 49 Jahren liegt der normale Blutdruck bei 133/88
  • Im Alter von 50 bis 59 Jahren liegt der normale Blutdruck bei 143/89
  • Im Alter von 60 bis 69 Jahren liegt der normale Blutdruck bei 150/86
  • Im Alter von √ľber 70 Jahren liegt der normale Blutdruck bei 155/83

Die Grenzen zwischen den einzelnen Altersgruppen sind hier selbstverständlich fließend.

F√ľr Kinder gelten v√∂llig andere Werte: Bei Neugeborenen gilt der Wert von 60/40 als normal, bei S√§uglingen sind es 80/60, im Jugendalter 105/70.

Normaler Blutdruck im Alter von 60 Jahren

Oft steigt der Blutdruck bei M√§nnern und Frauen nach dem 60. Lebensjahr. Bluthochdruck im Alter sollte ernst genommen werden, weil er das Risiko f√ľr einen Herzinfarkt, Herzinsuffizienz oder einem Schlaganfall erh√∂ht.

Allerdings ist ein moderater Anstieg des Blutdrucks im Alter auch völlig normal, sofern er nicht völlig aus dem Ruder läuft. Sollten Ihre Blutdruck-Werte also mit den Jahren leicht zunehmen, ist es zwar wichtig, dies im Blick zu behalten aber nicht automatisch ein Grund zur Panik.

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Blutdruck messen: So geht’s

Wenn Sie Ihren Blutdruck messen wollen, sollten Sie ein paar Hinweise beherzigen, um das Ergebnis nicht zu verf√§lschen. Am einfachsten l√§sst sich der Blutdruck mit einem digitalen Blutdruckmessger√§t mit Oberarmmanschette messen. Diese k√∂nnen Sie in der Apotheke ausleihen. Wenn der Arzt Ihnen empfiehlt, regelm√§√üig den Blutdruck zu messen, lohnt sich eine Anschaffung. Gute Ger√§te gibt es schon f√ľr rund 50 Euro.

Folgendes sollten Sie bei Ihren Messungen beachten:

  • Messen Sie den Blutdruck immer zum gleichen Zeitpunkt: am besten am Morgen, vor dem Fr√ľhst√ľck.
  • Schaffen Sie sich hierf√ľr eine ruhige Umgebung.
  • Setzen Sie sich entspannt an einen Tisch, und kommen Sie erst einmal zur Ruhe.
  • Die Beine sollten einfach nebeneinander stehen, keinesfalls √ľbereinander geschlagen. Das sorgt f√ľr Anspannung und l√§sst den Blutdruck steigen.
  • Atmen Sie f√ľr f√ľnf Minuten ruhig ein und aus.
  • Legen Sie die Manschette auf dem nackten Oberarm an. Der Messpunkt sollte auf der H√∂he des Herzens sein. Bei den meisten Menschen ist das zwei bis drei Zentimeter √ľber dem Ellenbogen. Beachten Sie, dass kein zur√ľckgeschobenes Kleidungsst√ľck den Oberarm abschn√ľrt.
  • Der Unterarm liegt locker auf dem Tisch.
  • Schalten Sie Ihr Messger√§t an, und lassen Sie es die Messung durchf√ľhren.

Wichtig: Während der Messung sollten Sie sich nicht bewegen, auch nicht husten oder sogar sprechen. Jede noch so kleine Bewegung beeinflusst das Messergebnis.

Ein weiterer häufiger Fehler ist, dass die Manschette nicht richtig sitzt, weil sie zu fest oder locker angelegt wurde. Messen Sie am besten Ihre Oberarmweite, damit Sie die richtige Manschettengröße wählen.

Damit Sie Ihre Werte im Blick haben, bieten wir Ihnen hier eine Blutdruck-Tabelle an, die Sie sich gerne kostenlos hier als PDF herunterladen können, um Ihre Werte festzuhalten.

Blutdruck Messen Tabelle Kostenlos Herunterladen

Was ist der Blutdruck? Einfach erklärt

Der Blutdruck wird mit dem Messgerät immer in zwei Zahlen angegeben, einem oberen und einem unteren Wert:

  • Oberer Wert
    Wenn das Herz Blut durch den Körper pumpt, ziehen sich die Herzmuskeln zusammen. Man sagt auch, das Herz kontrahiert. Bei der maximalsten Kontraktion erreicht der Blutdruck seinen höchsten Wert. Dieser wird systolischer Blutdruck genannt.
  • Unterer Wert
    Wenn das Herz erschlafft, pumpt es kein Blut mehr. Der Blutdruck sinkt auf den niedrigsten Wert ‚Äď den diastolischen Blutdruck.
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Blutdruck zu hoch? Tipps zum Blutdruck senken

Der Blutdruck wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst:

  • Rauchen
  • Alkohol
  • √úbergewicht
  • Mangelnde k√∂rperliche Bewegung
  • Stress √ľber l√§ngere Zeit
  • Erh√∂hter Konsum von Kochsalz
  • Schlafapnoe-Syndrom

Wenn im Ruhezustand dauerhaft der Wert von 140 zu 90 mmHg √ľberschritten wird, spricht man von Hypertonie ‚Äď Bluthochdruck im Volksmund. Hier ist ein Besuch beim Hausarzt unerl√§sslich. Zudem gibt es weitere Tipps, was Sie gegen ein Bluthochdruck tun k√∂nnen:

  • Ausgeglichener Lebensstil:
    Sorgen Sie daf√ľr, dass Sie ausreichend schlafen. Vermeiden Sie Stress und suchen Sie immer wieder M√∂glichkeiten zur Entspannung.
  • √úbergewicht senken:
    Haben Sie als Mann einen Bauchumfang von 102 Zentimetern und mehr beziehungsweise als Frau von 88 Zentimetern sollten Sie unbedingt Ihr Bauchfett reduzieren.
  • Ausgewogene Ern√§hrung:
    Wenn Sie sich salzarm ernähren, auf Fastfood und andere fettreiche und zuckerhaltige Lebensmittel verzichten und stattdessen sich ballaststoff-, vitamin- und mineralienreich ernähren, wird sich Ihr Blutdruck positiv verändern.
  • Verzicht auf Alkohol:
    Auch wenn Alkohol kurzfristig gef√§√üerweiternd wirkt, steigt bei regelm√§√üigen Alkoholkonsum der Blutdruck aufgrund Hormonaussch√ľttung langfristig. M√§nner sollten t√§glich nicht mehr als 30 Gramm Alkohol trinken. Das entspricht einem Viertel Liter Wein oder einem halben Liter Bier am Tag. Frauen wiederum sollten nicht mehr als 20 Gramm Alkohol t√§glich zu sich nehmen.
  • Verzicht auf Rauchen:
    Nikotin verengt die Gefäße und lässt den Blutdruck steigen.
  • Bewegung:
    Moderater Ausdauersport ohne Extrembelastungen, Spazieren gehen, Wandern, E-Bike-Touren oder Schwimmen hilft ebenfalls, den Blutdruck auf Dauer zu senken.

Wie äußert sich hoher Blutdruck?

Patienten mit Bluthochdruck haben lange Zeit keine Beschwerden. Im Gegenteil: Sie f√ľhlen sich fit und belastbar. Der zu hohe Blutdruck bleibt deshalb lange unerkannt.

Dennoch leidet das Herz auf Dauer unter der √úberlastung und durch die hohe Beanspruchung der Kapillare setzt die nat√ľrliche Gef√§√üalterung schon fr√ľher ein.

Folgende Symptome können bei starkem Bluthochdruck auftreten:

Wann ist hoher Blutdruck ein Notfall?

Liegt der Blutdruck pl√∂tzlich bei √ľber 220/120 mmHg und die oben genannten Symptome treten auf, handelt es sich um eine Blutdruckkrise. In dem Fall sollten Sie direkt einen Arzt kontaktieren oder sogar den Notarzt alarmieren.

Bei einer Blutdruckkrise m√ľssen Sie umgehend handeln, damit m√∂gliche Organsch√§den verhindert werden:

  • Rufen Sie sofort einen Notarzt, Telefonnummer: 112.
  • Lagern Sie den Patienten liegend, aber mit leicht erh√∂hten Oberk√∂rper. Auf keinen Fall sollten Sie die Beine hochlagern.
  • Lockern Sie die Kleidung.
  • Beruhigen Sie den Patienten und vermeiden Sie jegliche Panik.
  • √Ėffnen Sie das Fenster f√ľr frische Luft.
  • Behalten Sie die ganze Zeit die Atmung und den Puls des Patienten im Auge.
  • Falls der Patient bewusstlos wird, bringen Sie ihn in die stabile Seitenlage.
  • Wenden Sie Wiederbelebungsma√ünahmen an, wenn ein Herzstillstand vorliegt.
  • Der Notarzt wird schon im Krankenwagen ein blutdrucksenkendes Mittel geben.

Auch im Krankenhaus wird der Blutdruck engmaschig kontrolliert. Oft werden die Patienten auf der Intensivstation betreut. Ziel der Behandlung ist es, den Blutdruck innerhalb von 24 Stunden auf einen unkritischen Wert herunter zu bekommen.

Wie wird zu hoher Blutdruck normalerweise behandelt?

Unterhalb dieses kritischen Werts kann der Bluthochdruck verschiedene Abstufungen haben und wird unterschiedlich behandelt. Eine medikamentöse Behandlung ist in vielen Fällen notwendig. Es existieren aber auch nicht-medikamentöse Maßnahmen, die den Blutdruck auf Dauer senken.

Wenn der zu hohe Blutdruck sp√§t diagnostiziert wird, l√§sst er sich meist nur mit Medikamenten senken. Der Arzt wird √ľber blutdrucksenkende Mittel entscheiden und einen Plan erstellen, wie die Tabletten eingenommen werden sollen. Folgende Medikamente k√∂nnen angewendet werden:

  • ACE-Hemmer oder AT-1-Rezeptorantagonisten:
    Angiotensin Converting Enzyme ACE wandelt normalerweise das Hormon Angiotensin I in Angiosentin II um. ACE-Hemmer hemmen diese Umwandlung und das Angiosentin II kann sich nicht mehr so stark bilden. Die Blutgefäße weiten sich und das Herz muss weniger Kraft aufwenden, um das Blut durch den Körper zu pumpen.
  • Betarezeptorenblocker (kurz ‚ÄöBeta-Blocker‚Äė): Dieses Medikament senkt die Frequenz, in der das Herz pro Minute schl√§gt. Dadurch wird auch der Blutdruck gesenkt. Beta-Blocker eignen sich besonders f√ľr Menschen, die noch andere Herzerkrankungen haben.
  • Diuretiker:
    Diuretiker werden im Volksmund auch ‚ÄöWassertabletten‚Äė genannt. Ihre Substanz sorgt daf√ľr, dass der K√∂rper mehr Fl√ľssigkeit und Salze ausscheidet, deshalb nimmt das Blutvolumen in den Gef√§√üe ab und der Blutdruck f√§llt.
  • Kalziumantagonisten:
    Die Substanzen des Kalziumantagonisten hemmen die Kalziumaufnahme in den Wänden der Muskelzellen. Auch in den Blutgefäßen befinden sich kleine Muskeln. Die Gefäße erschlaffen nun und der Blutdruck fällt.

Niedriger Blutdruck: Erkennen und behandeln

Die Grenzwerte f√ľr (zu) niedrigen Blutdruck liegen bei M√§nnern und Frauen unterschiedlich:

  • Frauen: unter 100 (oben) zu 60 mmHg (unten).
  • M√§nner: unter 110 (oben) zu 70 mmHg (unten).

Niedriger Blutdruck: Symptome

Auch der zu niedrige Blutdruck zeigt sich durch diverse Symptome, zum Beispiel:

  • Schwindel (vor allem am Morgen oder wenn man schnell aufsteht)
  • Bl√§sse
  • Schwarzwerden vor den Augen oder verschwommenes Sehen
  • Kopfschmerzen
  • √úbelkeit
  • Kalte F√ľ√üe und H√§nde
  • M√ľdigkeit
  • Konzentrationsmangel
  • Herzrasen
  • Ohrensausen
  • Atemnot
  • Engegef√ľhl in der Brust
  • Kurze Bewusstlosigkeit

Niedriger Blutdruck: Was tun?

Auf jedem Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn die oben genannten Symptome häufiger auftreten. Nur so kann die genaue Ursache eindeutig festgestellt werden. Es ist wichtig, eine mögliche Herzschwäche (die sogenannte Herzinsuffienz) auszuschließen. Diese muss dringend medizinisch behandelt werden.

Wenn es sich bei dem niedrigen Blutdruck um eine primäre Hypothonie handelt, werden vom Arzt meistens keine Medikamente verschrieben. Der niedrige Blutdruck ist hier keine Erkrankung, sondern eher ein Symptom. Oft tritt er ohne erkennbaren Grund auf und betrifft eher junge, schlanke Frauen. Er kann aber auch bei älteren Menschen auftreten.

Der Arzt wird in diesem Fall Tipps f√ľr einen ver√§nderten Lebenswandel geben. Er wird Ma√ünahmen empfehlen, die die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung verbessern. Dazu geh√∂ren zum Beispiel:

  • Morgens schon vor dem Aufstehen, im Bett den Kreislauf ankurbeln, indem man auf dem R√ľcken liegend mit den Beinen in der Luft ‚ÄěRad f√§hrt‚Äú.
  • Wechselduschen durchf√ľhren: erst warm, dann kalt duschen. Wer sich √ľberwinden muss, kann erst mit einzelnen K√∂rperpartien, zum Beispiel bei den Unterschenkeln, beginnen.
  • Sich √∂fter flach hinlegen und die Beine hochlagern.
  • Kompressionsstr√ľmpfe oder St√ľtzstr√ľmpfe tragen. Das regt die Blutzirkulation an.
  • Auf die Ern√§hrung achten. M√∂glicherweise ben√∂tigen Sie eine kochsalzreichere Kost sowie Lebensmittel mit vielen Mineralstoffen und Vitaminen, wie zum Beispiel in Obst und Gem√ľse.
  • Versorgen Sie Ihren K√∂rper ausreichend mit Wasser und trinken Sie mindestens zwei Liter am Tag.
  • Treiben Sie Sport. Ausdauersportarten wie Radfahren und Nordic Walking st√§rken Ihren Blutdruck.
  • F√ľhren Sie Entspannungstechniken und Atem√ľbungen durch. Diese f√∂rdern die Durchblutung und verbessern die Sauerstoffversorgung im Gehirn.

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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und informiert Sie nur allgemein. Er kann und soll eine medizinisch-ärztliche Beratung nicht ersetzen. Vor der Einnahme eines Medikamentes lesen Sie bitte die Packungsbeilage sorgfältig durch und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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