Heimarbeit: Tipps für die seriöse Arbeit zuhause

Den Wunsch, in Heimarbeit Geld zu verdienen, haben viele Rentner. Bequem von zuhause aus ein wenig die Rente aufbessern – das klingt reizvoll. Doch wo finde ich seriöse Heimarbeit? Wie kann ich von Zuhause Geld verdienen? Mit Kugelschreiber zusammenbauen? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Suche nach Heimarbeit achten müssen und welcher Minijob von zuhause sinnvoll und seriös ist. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Abzocke erkennen.

Heimarbeit: Tipps für die seriöse Arbeit zuhause

Seriöse Heimarbeit: Kugelschreiber zusammenbauen?

Viele Rentner können sich vorstellen, in ihrem Ruhestand noch die eine oder andere stressfreie Tätigkeit von zu Hause aus zu erledigen. Die Zeit kann man sich flexibel so einteilen, wie man es für richtig hält. Und dennoch lässt sich mit einer sinnvollen Tätigkeit ein kleiner Zuverdienst erwirtschaften.

Die Nachfrage und Suche nach Heimarbeit ist also groß. Viele sehnen sich nach dem schnellen Verdienst von daheim aus. Sie haben jedoch alle das gleiche Problem: Eine Heimarbeit zu finden, die seriös ist. Leider haben einige von ihnen keine guten Erfahrungen gemacht, denn auf dem Markt tummeln sich viele schwarze Schafe.

Der Klassiker ist dabei das Kugelschreiber zusammenbauen. In der Nachkriegszeit war es durchaus beliebt, aus Einzelteilen komplette Stifte zusammen zu schrauben. Die Arbeit war einfach, für jeden Kugelschreiber gab ein paar Pfennige. Heute lässt sich diese Tätigkeit im Ausland oder maschinell wesentlich billiger erledigen.

Kugelschreiber zusammenbauen in Heimarbeit ist also heutzutage nicht mehr seriös. Hier geht es vielmehr darum, dass Sie gegen Vorkasse eine bestimmte Menge von Rohmaterial abnehmen müssen und dann auf den fertigen Produkten sitzen bleiben.

Verpackungsarbeiten von Zuhause

Ebenso verhält es sich mit Verpackungsarbeiten: In Heimarbeit Kosmetik verpacken und mit Adressen etikettieren – das ist nicht seriös.

Nach kurzer Suche finden sich auch entsprechende Seiten im Internet, die solche Tätigkeiten vermitteln. Auf den ersten Blick wirken Anbieter zwar seriös und verzichten auf allzu reißerische Werbung. Doch im Endeffekt ist das Geschäftsmodell immer das gleiche: Die gutgläubigen Heimarbeiter auszunehmen.

Betriebe, die Heimarbeit vergeben

Was also eignet sich dann für einen sinnvollen Nebenjob von zuhause? Wo finde ich seriöse Heimarbeit?

Es gibt einige Unternehmen, die durchaus empfehlenswert sind. Meist handelt es sich dabei nicht nur im Minijobs, sondern sogar um Mikrojobs. Das heißt, der Verdienst ist auf den ersten Blick eher gering. Doch über die Masse lässt sich durchaus ein ordentliches Sümmchen zusammentragen. Die meiste Heimarbeit läuft dabei inzwischen über das Internet.

Einige Beispiele für Betriebe, die Heimarbeit vergeben:

Heimarbeit: Seröse Stellen finden

Viele der Jobs in Heimarbeit sind auch im Alter für Quereinsteiger geeignet. Sie brauchen wenig bis keine Vorkenntnisse. Andere hingegen erfordern Fachkenntnisse und Berufserfahrung. Ein Überblick, wonach Sie suchen können:

  • Produkttester
    Als Produkttester testen Sie Produkte noch vor Markteinführung und äußern Ihre Erfahrungen per Kundenrezension oder Fragebogen. So können von den Herstellern Verbesserungen vorgenommen und Bedienungsfehler ausgeschlossen werden. Für diese Aufgabe brauchen Sie in der Regel keinerlei besondere Vorkenntnisse – im Gegenteil. Geht es beispielsweise um technische Geräte, sollte die Bedienung intuitiv erfolgen können und nicht erst durch ein Ingenieursstudium.

    Verdienst:
    Der Verdienst ist hier nicht besonders hoch. Je nach Unternehmen und Einsatz Ihrerseits sind bis zu 25 Euro pro Test möglich, was sich bei dem nötigen Fleiß auch auf einen vierstelligen Betrag summieren kann.

  • Online-Umfragen
    Ihre Aufgabe besteht darin, Umfragen von Meinungsforschungsinstituten zu beantworten. Hier wird Ihr Konsumverhalten ermittelt und somit Rückschlüsse auf bestimmte Käufergruppen gezogen. Auch hier geht es ohne Vorwissen. Sie müssen nur in die Zielgruppe passen.

    Verdienst:
    Ein guter Verdienst ist hier ebenfalls nur über die Masse zu machen. Steigern können Sie das Ganze, indem Sie sich bei möglichst vielen Anbieter registrieren. So sind bei maximalem Einsatz und schneller Reaktion 100 bis 300 Euro pro Monat möglich.

  • Lektor
    Wer stilistisch und grammatikalisch fit ist sowie mit der Deutschen Sprache umgehen kann, für den bietet sich eine Tätigkeit als Lektor an. Das Lektorat umfasst nicht nur die Korrektur und das Nachbearbeiten der Texte, sondern achtet zusätzlich auf Lesbarkeit und Verständlichkeit. Im Idealfall können Sie Ihr sprachliches Verständnis und Geschick durch passende Berufserfahrung in einem relevanten Bereich belegen.

    Verdienst:
    Manche Unternehmen zahlen um die acht bis zehn Cent pro Wort. Andere zahlen 15 bis 25 Euro Stundenlohn für die Überarbeitung von Abschlussarbeiten.

  • Callcenteragent
    Einige Callcenter suchen Personal, das von Zuhause aus Telefonate mit Kunden führt. Sie unterbreiten Angebote, führen Umfragen durch oder nehmen Kundenanfragen entgegen. Wie bei allen Jobs im Dienstleistungssektor ist freundliches Verhalten der Kundschaft gegenüber Grundvoraussetzung. Meist werden neue Mitarbeiter umfangreich geschult. Fachkenntnisse sind dennoch gerne gesehen. Empfehlenswert ist zudem eine hohe Stressresistenz, da manche Kunden ihren Frust beim Callcenteragent ablassen.

    Verdienst:
    Die Bezahlung setzt sich häufig aus einem Stundenlohn und weiteren Provisionen zusammen. Bei einer Vollzeittätigkeit kann Ihr Gehalt zwischen 2.000 und 3.000 Euro liegen.

  • Internetassistenz
    Im Internet können Sie auch als virtueller Assistent Aufgaben für Auftraggeber wie in einem normalen Sekretariat übernehmen. Die Tätigkeiten können sich bis auf das Gebiet von Marketing, Design oder Social Media erstrecken. Durch das breit gefächerte Aufgabengebiet ist auch der berufliche Hintergrund weit gefasst. Eine Ausbildung in einem kaufmännischen Job ist nicht von Schaden. Noch passender natürlich direkte Berufserfahrung in einem Sekretariat oder als persönlicher Assistent. Freundlichkeit, Erreichbarkeit und Flexibilität sind dabei ein Muss.

    Verdienst:
    Die Bezahlung richtet sich nach Umfang der gebuchten Stunden. Sie beginnt ab 4,99 Euro pro Stunde.

  • Onlinehändler
    Als Onlinehändler auf „Ebay“ verdienen Sie über den Verkauf von verschiedenen Produkten durchaus gutes Geld. Auch viele Apps wie „Kleiderkreisel“ oder „Shpock“ ermöglichen den Second-Hand-Verkauf bequem übers Smartphone. Vorkenntnisse oder Fähigkeiten benötigen Sie für diese Heimarbeit zunächst nicht. Sie müssen lediglich auf den jeweiligen Plattformen angemeldet und aktiv sein. Gutes Verhandlungsgeschick hilft außerdem, um gute Preise zu erzielen.

    Verdienst:
    Der Verdienst hängt von Ihrem Elan und im Falle eines Second-Hand-Handels von Ihren Produkten ab. Gefragt sind Markenprodukte, die möglichst neuwertig sind. Technische Produkte gehen mitunter noch für einige hundert Euro über den Tisch.

  • Blogger
    Eine beliebte Form der Heimarbeit ist das Betreiben eines eigenen Blogs. Der Themenvielfalt sind dabei nahezu keine Grenzen gesetzt. Egal ob Ihr privates Hobby, aktuelle Geschehnisse, oder Erlebnisse aus Ihrem Alltag – Sie können Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Wichtig ist, dass es sich um einen Bereich handelt, für den Sie sich wirklich begeistern können. Dank der technischen Hilfsmittel heutzutage brauchen Sie für den Anfang kaum Vorkenntnisse zum Bloggen. Dies gilt besonders, wenn Sie einen kostenlose Hostingdienst nutzen, um mit dem Bloggen zu beginnen.

    Verdienst:
    Gerade zu Beginn ist es eine Herausforderung, mit dem Blog in Heimarbeit Geld zu verdienen. Leserzahlen müssen erst einmal aufgebaut werden und so erfordert es oft einige Geduld und viel Zeit, bis durch Werbung oder andere Vermarktungsmaßnahmen ein wirkliches Einkommen erzielt wird. Starten Sie daher zunächst neben einem anderen Standbein – vielleicht anderen Tätigkeiten in Heimarbeit.

  • Texter
    Eine weitere Möglichkeit, um mit dem Schreiben in Heimarbeit Geld zu verdienen, ist die Arbeit als Texter. Sie verfassen Texte für Webseiten oder Werbeagenturen, schreiben Artikel für andere Blogs oder erhalten andere Aufträge für verschiedene Schreibaufgaben. Beliebt sind beispielsweise Texte für E-Books oder Inhalte für Homepages. Dafür benötigen Sie vor allem fehlerfreie Grammatik, Rechtschreibung und im Idealfall ein gutes Sprachgefühl.

    Verdienst:
    Freie Texter in Heimarbeit werden oft pro Wort bezahlt, das sie für einen Auftrag schreiben. Die Preise variieren stark und hängen auch von Branche und Portal ab. Mal gibt es 5 Cent pro Wort, es können aber auch 10 oder 12 Cent pro Wort verdient werden. In manchen Portalen können Sie auch vorab einen Pauschalpreis vereinbaren.

Handwerkliche Heimarbeit

Wenn das alles nichts für Sie ist, dann kann Sie womöglich handwerkliche Heimarbeit begeistern. Dazu sollten Sie aber nicht auf vorgefertigte Angebote zurückgreifen, sondern selbst kreativ werden.

So ist es sinnvoll, selbst Produkte herzustellen, hinter denen auch eine clevere Idee steckt. Dies kann eine originelle Handarbeit wie Puppen oder spezielle Kleidung sein. Oder aber auch Holz- beziehungsweise Metallarbeiten. Je nachdem wo Ihre Stärken liegen.

Wer das Ganze etwas professioneller aufziehen möchte, für den kann ein kleiner Onlineshop sogar der Start in die Selbständigkeit im Alter sein.

Indizien für unseriöse Heimarbeit

Statt Heimarbeit droht oft Abzocke. Lassen Sie sich daher nicht nur vom Internetauftritt eines Anbieters täuschen. Diese lassen sich vergleichsweise einfach manipulieren. Im Zweifelsfall sollten Sie besser bei Verbraucherzentralen nachfragen. Diese verfügen über eine lange Liste an Firmen, die Heimarbeit anbieten und mit denen andere bereits schon schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Indizien, die auf unseriöse Heimarbeit hindeuten können sind vor allem diese vier:

  • Vorkasse
    Teilweise werden die merkwürdigsten Begründungen hervorgebracht, warum ein Heimarbeiter in Vorkasse gehen soll – als Sicherheit für die Materialkosten beispielsweise. Am Ende bleiben Sie jedoch genau darauf sitzen. Denn im Kleingedruckten wurde lediglich zugesagt, Ihnen gegen Vorkasse ein sogenanntes „Starter- oder Infopaket“ zuzuschicken. Oder aber Sie hören nach Überweisung Ihres Geldes nie wieder etwas vom Auftraggeber.
  • Impressum
    Internetseiten aus Deutschland sind verpflichtet, ein Impressum aufzuführen. Wer diese Pflicht umgeht, indem er auf Webseiten aus dem Ausland zurückgreift, macht sich direkt verdächtig. Ebenfalls hellhörig sollten Sie sein, wenn das Impressum unvollständig ist: also ohne Betreibername, Sitz oder Telefonnummer. Fehlen auch sie, oder wird lediglich eine kostenpflichtige Telefonnummer angeboten, spricht dies gegen die Seriosität des Anbieters und handelt es sich vermutlich um eine Briefkastenfirma.
  • Versprechungen
    Je hochtrabender die Versprechungen, umso eher sollten Sie hellhörig sein. Die berühmte „Chance Ihres Lebens“ ist mitunter wirklich eine solche. Allerdings anders als gedacht: Nirgendwo sonst haben Sie eine bessere Chance, schnellstmöglich Ihr Geld an einen unseriösen Anbieter lozuwerden.
  • Tätigkeit
    Für nahezu alles gibt es heutzutage entsprechende Maschinen, die in unvorstellbarer Stückzahl und Schnelligkeit produzieren. Wieso sollte eine Massenware wie einfache Kugelschreiber in Heimarbeit zusammengebaut werden? Das rechnet sich nicht. Die Erfahrung zeigt deshalb leider: Seiten, die Heimarbeit wie das Zusammenschrauben von Kugelschreibern oder das Verpacken von Kosmetik und dergleichen anbieten, sind meist nicht seriös.

Was kann ich bei einem unseriösen Anbieter tun?

Falls Sie an einen unseriösen Anbieter für Heimarbeit geraten, sollten Sie zunächst jede Zusammenarbeit vermeiden. Lassen Sie sich nicht auf irgendwelche Versprechungen ein, sondern bleiben Sie vorsichtig. Wenn Sie ein schlechtes Gefühl haben oder ein Anbieter Ihnen unseriös erscheint, gilt: Finger weg!

Falls sich ein Anbieter erst nach einer ersten Zusammenarbeit als unseriös entpuppt, sollten Sie diese möglichst sofort beenden. Wenden Sie sich zudem an die Verbraucherzentrale, um sich weiter beraten zu lassen.

Definition: Was ist Heimarbeit?

Gemäß Heimarbeitsgesetz § 2 Absatz 1 gilt: „Heimarbeiter im Sinne dieses Gesetzes ist, wer in selbstgewählter Arbeitsstätte (eigener Wohnung oder selbstgewählter Betriebsstätte) allein oder mit seinen Familienangehörigen (Absatz 5) im Auftrag von Gewerbetreibenden oder Zwischenmeistern erwerbsmäßig arbeitet, jedoch die Verwertung der Arbeitsergebnisse dem unmittelbar oder mittelbar auftraggebenden Gewerbetreibenden überläßt. Beschafft der Heimarbeiter die Roh- und Hilfsstoffe selbst, so wird hierdurch seine Eigenschaft als Heimarbeiter nicht beeinträchtigt.“

Damit beinhaltet Heimarbeit Tätigkeiten, die oft als Auftragsarbeiten für andere in angestellter oder selbstständiger Form von zuhause aus erledigt werden. Sie sind daher vor allem für diejenigen interessant, die entweder zeitlichen Verpflichtungen oder räumlichen Zwängen unterliegen. Dazu zählen neben Rentnern auch beispielsweise Personen in Elternzeit oder Studenten, die sich noch etwas Geld hinzuverdienen wollen. Dies ist grundsätzlich in zwei verschiedenen Arten von Beschäftigungsverhältnis möglich:

Heimarbeit im Angestelltenverhältnis

Wer unselbständige Heimarbeit leistet, erhält seine Aufträge per Mail beziehungsweise Internet, per Post oder per Telefon von einem festen Arbeitgeber. Sobald Sie die Arbeit erledigt haben, übermitteln Sie diese auf dem gleichen Weg. Häufig werden diese Jobs in Heimarbeit als Neben- oder Gelegenheitsjobs angeboten.

Wer nur einer geringfügigen Beschäftigung nachgeht, also nicht mehr als 450 Euro im Monat verdient, braucht sich keinerlei Gedanken über Steuer, Sozialversicherung und Ähnliches machen. Sie sind von den Sozialabgaben befreit, Ihr Arbeitgeber hingegen zahlt Steuern und Sozialabgaben. Sobald Ihr Einkommen über der Minijob-Grenze liegt, müssen Sie als Rentner die Zuverdienstgrenze von 6.300 Euro pro Jahr beachten. Verdienen Sie darüber, wird Ihnen dies zu 40 Prozent auf Ihre Rente angerechnet.

Heimarbeit als Selbständiger

Wer Heimarbeit als Selbständiger leistet, also auf Honorarbasis arbeitet, muss sich selbst um Steuern, Versicherung und Abzüge kümmern. Die Zuverdienstgrenze von 6.300 Euro jährlich gilt im Rentenalter ebenfalls.

Besonders aufpassen müssen Sie allerdings, wenn Sie nur für einen Auftraggeber in Heimarbeit arbeiten: Der Vorwurf der Scheinselbständigkeit kann auch Rentnern gemacht werden! Auch wenn der Auftraggeber weisungsbefugt ist und Sie zu bestimmten Zeiten zu Hause erreichbar sein müssen, erfüllen Sie nicht die Kriterien für Selbständigkeit.

Daher sollten Sie entweder mehrere Jobs gleichzeitig ausüben oder sich um eine Anstellung bemühen, um auf der sicheren Seite zu sein. Informationen dazu erhalten Sie auch bei Ihrem Ansprechpartner bei der Deutschen Rentenversicherung.

Erhalte ich einen Arbeitsvertrag für Heimarbeit?

Einen Arbeitsvertrag bekommen Sie nur, wenn Sie in Heimarbeit bei einem festen Arbeitgeber beschäftigt sind.

Stellt Sie also ein Unternehmen an, um in Heimarbeit eine bestimmte Aufgabe zu erledigen, wird die Zusammenarbeit in einem Vertrag vereinbart. Hier werden auch die Arbeitszeiten festgelegt und Ihre Verpflichtungen geklärt.

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[Bildnachweis: StockLite by Shutterstock.com]
17. Februar 2020 Redaktion Icon Autor: Herbstlust Redaktion

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