Malaria: Tipps zur Malariaprophylaxe

Im fortgeschrittenen Alter erlauben es die Zeit und die finanziellen Ressourcen endlich, ferne Länder zu bereisen. Wer dabei in die Tropen fliegt, sollte sich zuvor intensiv mit Malaria beschäftigen. Denn die Krankheit ist nicht zu unterschätzen und verläuft unbehandelt tödlich. Wir zeigen, wie Sie sich mit einer Malariaprophylaxe schützen können und wo die Malaria-Gebiete liegen. Außerdem: Wichtige Infos über Krankheitsverlauf, Ansteckung, Folgeschäden und Symptome von Malaria.

Malaria: Tipps zur Malariaprophylaxe

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Ist Malaria ansteckend?

Malaria ist eine schwere Krankheit, die in weiten Teilen Afrikas, Asiens, Mittel- und Südamerikas von dämmerungs- und nachtaktiven Anophelesmücken übertragen wird. Umgangssprachlich werden diese Moskitos oft als Malaria-Mücke bezeichnet.

Die parasitären Malaria-Erreger, die sogenannten Plasmodien, die diese Moskitos in sich tragen, gelangen beim Stich in den Körper und vermehren sich dort. Eine direkte Ansteckung von Mensch zu Mensch ist daher nicht möglich, lediglich über den Umweg der Moskitos.

Malaria-Erreger benötigen Mensch und Malaria-Mücke

Um sich weiter zu entwickeln benötigt der Malaria-Erreger sowohl die Malaria-Mücke als auch den Menschen. Die Verbreitung der Krankheit entspricht daher dem Lebensraum dieser Mücke als Überträger. Überall dort, wo sich deren Lebensraum mit dem des Menschen überschneidet, ist mit Malaria zu rechnen.

Zwar können die Erreger theoretisch sogar über infizierte Bluttransfusionen oder Injektionsnadeln übertragen werden. Selbst in Malaria-Gebieten ist dieser Weg jedoch eher der Einzelfall, da in den allermeisten Krankenhäusern auf Desinfektion geachtet wird.

Verbreitung Malaria: Deutschland nicht betroffen

Im Gegensatz zur ägyptischen Tigermücke, die bereits vereinzelt in Deutschland gesichtet wurde, ist die Malaria-Mücke hierzulande nicht (mehr) endemisch.

Die Gebiete, in denen die Malaria ihre Verbreitung findet, sind eher tropische und subtropische Regionen. Die größte Verbreitung ist vor allem in Afrika südlich der Sahara zu verzeichnen. Zudem ist sie in Lateinamerika und Asien verbreitet. Selbiges gilt für einige westpazifische Inseln.

Die Weltgesundheitsorganisation und das auswärtige Amt veröffentlichen regelmäßig Karten, auf denen die aktuelle Verbreitung der Krankheit verzeichnet ist.

Genaues Hinsehen beim Reiseziel lohnt sich

Diese Karten können aber nur einen ersten allgemeinen Hinweis geben. Es sind immer regionale Unterschiede zu beachten. So ist beispielsweise die Ansteckungsgefahr in Tansania nahezu überall sehr hoch, mit Ausnahme von Gebieten ab einer Höhe von 1.800 Metern oder auf Sansibar, wo sie als gering eingeschätzt wird.

Im südlichen Afrika gibt es ebenfalls Unterschiede. Nimmt man das beliebte Reiseland Namibia als Beispiel, so ist aufgrund der Wüstenbeschaffenheit von weiten Teilen des Landes lediglich die nördliche, etwas feuchtere Region betroffen. In der Regenzeit ist dies die Gegend um den Etosha-Nationalpark und ganzjährig der Caprivi-Streifen. Die Hauptstadt Windhoek und der komplette südliche Landesteil gelten hingegen als malariafrei.

Diese Beispiele belegen, dass Sie sich vor Reiseantritt genau informieren sollten, wo genau und zu welcher Jahreszeit momentan welches Malariarisiko herrscht. Lassen Sie sich daher immer von einem Tropenmediziner beraten.

Diese Malaria-Arten gibt es

Man schätzt, dass weltweit ungefähr 200 Millionen Menschen jährlich an Malaria erkranken, wovon rund 600.000 aufgrund fehlender oder unzureichender Behandlungsmöglichkeit versterben. Die Krankheit ist daher lebensbedrohend.

Bei der der Krankheit unterscheidet man je nach Erregertypus vier Arten:

  • Malaria tropica
  • Knowlesi Malaria
  • Malaria tertiana
  • Malaria quartana

Die häufigste Art ist dabei die schwerwiegendste: die Malaria tropica. Die anderen drei Typen kommen eher seltener vor und sind in ihrem Verlauf um einiges milder.

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Malaria: Krankheitsverlauf und Symptome

Was passiert wenn man Malaria hat? Was sind die Symptome von Malaria? Wer sich mit dem Erreger infiziert hat, bemerkt dies nicht sofort. Frühestens ein bis zwei Wochen nach der Infektion treten Symptome auf. In Einzelfällen kann die Inkubationszeit sogar bis zu einem halben Jahr dauern. Daher sollten Sie selbst lange nach einer Rückkehr aus einem Risikogebiet noch eine mögliche Erkrankung an Malaria in Betracht ziehen. Dies gilt vor allem, wenn Sie folgende Symptome verspüren:

  • Fieber
  • Schüttelfrost
  • Durchfall
  • Schweißausbrüche
  • Kopfschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Erbrechen

Therapie erfolgt meist medikamentös und stationär

Bei einem Verdacht auf Malaria wird zunächst eine Blutuntersuchung vorgenommen. Dadurch lässt sich sehen, ob und welche Erreger nachgewiesen werden können.

Im Anschluss daran erfolgt zeitnah eine medikamentöse Therapie gegen die festgestellten Parasiten. Dies geschieht entweder in Tabletten- oder in Infusionsform. Häufig werden dabei die Wirkstoffe Chloroquin und Hydroxychloroquin verwendet. In Deutschland sind diese Wirkstoffe als das Medikament Resochin bekannt.

Außerdem werden je nach Bedarf zusätzlich die Symptome behandelt. In in schweren Fällen muss sogar eine Beatmung mit Sauerstoff verordnet werden.

Die Länge der Behandlung richtet sich danach, wie frühzeitig die Krankheit erkannt und wie schwer sie bereits ausgebrochen ist. Sie reicht meist von wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen bei schweren Fällen, in denen eine intensivmedizinische Betreuung notwendig ist.

Ist Malaria heilbar?

Kann man Malaria überleben? Ist Malaria vollständig heilbar? Die Krankheit kann bei Nichtbehandlung tödlich enden. Daher gilt: Sobald Malaria-Symptome auftreten, müssen diese schnell behandelt werden.

Wer den Verdacht hat, erkrankt zu sein, sollte sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben. Am besten in eine Klinik mit einer tropenmedizinischen Abteilung.

Wenn die Krankheit rechtzeitig behandelt wird, liegt die statistische Sterblichkeit deutlich unter einem Prozent. Malaria gilt daher als heilbar, wenn sie frühzeitig erkannt und gegen sie vorgegangen wird.

Verursacht Malaria Folgeschäden?

Trotz zügiger Behandlung kann es trotzdem im Einzelfall zu Komplikationen und sogar zu Folgeschäden kommen. Dies betrifft in erster Linie die Malaria Tropica. Manche Patienten erholen sich sogar nie wieder richtig davon. Zu den möglichen Folgeschäden zählen unter anderem:

  • Blutarmut
  • Nierenversagen
  • Milzruptur
  • Lungen-Ödem
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Vorbeugung: Gibt es eine Malaria-Impfung?

Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht. Es besteht allerdings die Möglichkeit einer medikamentösen Malariaprophylaxe mit Tabletten. Dafür kommen grundsätzlich drei unterschiedliche Wirkstoffe in Betracht.

  • Mefloquin

    Das am gebräuchlichste Medikament, das diesen Wirkstoff beinhaltet, heißt Lariam. Es ist das preisgünstigste Präparat zur Malariaprophylaxe und auf den ersten Blick auch das praktischste, da man nur eine Tablette pro Woche einnehmen muss.

    Allerdings hat es erhebliche Nebenwirkungen. In circa 25 Prozent der Fälle treten schwere Schlafstörungen, Halluzinationen, Wesensveränderungen oder Verwirrtheit auf.

  • Doxycyclin

    Doxycyclin ist ein Antibiotikum gegen verschiedene Infektionskrankheiten, darunter Malaria. Man nimmt eine Tablette pro Tag ein, allerdings niemals in Kombination mit Milchprodukten. Der Wirkstoff darin wird dann nämlich gebunden und sofort wieder aus dem Körper ausgeschieden.

    Doxycyclin hat ebenfalls Nebenwirkungen. Trotz Sonnencreme führt es zu einer extrem erhöhten UV-Anfälligkeit der Haut, was gerade in den tropischen Sonnenregionen eine erhebliche Einschränkung sein kann. Zudem wird empfohlen, das Medikament noch mindestens zwei, besser vier Wochen nach der Rückkehr weiterhin einzunehmen.

  • Atovaqoun/Proguanil

    Diese beiden Wirkstoffe werden als fixe Kombination in Tablettenform angeboten. Das bekannteste Medikament trägt den Namen Malarone. Es ist zwar mit Abstand das teuerste Medikament, jedoch das verträglichste.

    In seltenen Fällen gehen mit der Einnahme Übelkeit einher. Dies gilt gerade dann, wenn es auf nüchternen Magen eingenommen wird. Zuweilen sind leichte Hautausschläge, Kopfschmerzen oder innere Unruhe zu verzeichnen, die sich aber im erträglichen Rahmen halten. Viele Reisenden haben mit diesem Kombipräparat gute Erfahrungen gemacht, zumal man es nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet nur noch für maximal eine weitere Woche einnehmen muss.

Alle drei Medikamente zur Malariaprophylaxe sind verschreibungspflichtig und müssen bereits zwei bis drei Tage vor dem Eintritt in ein Risikogebiet eingenommen werden. Sie bieten zwar keinen hundertprozentigen, aber trotzdem recht zuverlässigen Schutz. Keinesfalls sollten Sie in diesem Zusammenhang jedoch auf homöopathische Mittel zur Malariaprophylaxe vertrauen.

Malaria-Prophylaxe: Das sollten Sie außerdem beachten

Die beste Vorbeugung vor einer Erkrankung ist ohnehin, so wenig wie möglich von Moskitos gestochen zu werden. Wer daher in ein Malariagebiet reist, sollte auf jeden Fall folgende Dinge im Gepäck haben:

  • Lange und helle Kleidung
  • Einwandfreies und unbeschädigtes Moskitonetz
  • Insektenschutzmittel mit dem Inhaltsstoff DEET oder Icaridin
  • Spray zur Imprägnierung für Kleidung

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Außerdem sollten Sie bei der Wahl der Unterkunft darauf achten, dass diese so gut es geht eine Moskitobekämpfung vornehmen und über eine gute Klimaanlage, sowie Insektenschutzgittern an Türen und Fenstern verfügen. Beides kann zwar das Risiko gestochen zu werden nicht völlig ausschließen, aber dennoch deutlich minimieren.

Selbsttherapie durch Standby-Medikamente

Wer nur kurz in einem Malariagebiet unterwegs ist oder wenn das Risiko einer Infektion in der bereisten Gegenden als gering eingestuft wird, der kann eines der genannten Medikamente als Standby-Therapie mit sich führen.

Das heißt, die Einnahme erfolgt nur dann, wenn nach einem Eintritt in ein Risikogebiet Symptome auftreten und kein Arzt erreichbar ist. Dies sollten Sie im Vorfeld genau mit Ihrem Tropenmediziner in Deutschland besprechen.

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Reise Knigge: Korrektes Verhalten im Flieger & am Urlaubsort

Jeder möchte sich im Urlaub wohl fühlen. Darüber vergessen einige jedoch, dass sie nicht zu Hause sind. Je nach Zielland können andere kulturelle Sitten herrschen. Allgemein lässt sich sagen: Ihr Verhalten gegenüber Mitreisenden, Personal und Einheimischen sollte höflich und rücksichtsvoll sein. Das gilt auch im Fall von Reisemängeln. Bewahren Sie immer die Ruhe und kommunizieren Sie freundlich. Auf der sicheren Seite sind Sie zudem mit unserem Reise Knigge:

Worauf sollten Sie beim Boarding achten?

Beim Boarding nehmen Sie zügig Ihren Platz ein, aber ohne zu drängeln. Manche Fluglinien lassen die Reisenden nach Priorität oder Sitzplätzen einsteigen. Das Handgepäck verstauen Sie in Ihrem Fußraum. Für große Handgepäckstücke nehmen Sie das Gepäckfach über Ihrem Sitz.

Zuvor sollten Sie sich aber vergewissern, dass Sie nicht andere Reisende aufhalten: Bildet sich hinter Ihnen eine Schlange, warten Sie, bis diese Personen ihren Platz aufgesucht haben.

Wie verhalten Sie sich im Flieger?

Grüßen Sie freundlich Ihren Sitznachbarn, falls in Ihrer Sitzreihe bereits jemand sitzt. Bitten Sie die Person kurz aufzustehen, sofern Sie zu Ihrem Platz an ihr vorbeimüssen. Gleiches gilt, wenn Sie während des Fluges die Toilette aufsuchen wollen.

Die Armlehnen des Mittelplatzes werden idealerweise zur Hälfte vom Reisenden und zur anderen Hälfte vom Mitreisenden benutzt. Kommt es zu keiner nonverbalen Übereinstimmung, kann ein freundlicher Hinweis helfen: Sagen Sie Ihrem Sitznachbarn, dass Sie ebenfalls die Lehne benutzen möchten.

Was ist beim Essen im Hotel zu beachten?

Reisende sollten sich an den Öffnungszeiten orientieren. Heißt: Wenn das Frühstück erst um 8 Uhr morgens angeboten wird, ist früheres Erscheinen unhöflich. Umgekehrt müssen Sie um 10.50 Uhr mit reduziertem Angebot rechnen, wenn um 11 Uhr die Frühstückszeit beendet ist.

Erscheinen Sie so, dass Sie innerhalb der angegebenen Zeiten mühelos Ihre Mahlzeit beenden können. Es ist nicht gestattet, sich Speisen vom Büffet für später mitzunehmen. Ebenfalls absolutes Tabu: Sich zig Gänge auf den Tisch zu laden und die Hälfte unberührt stehenzulassen.

Wie kleiden Sie sich am besten?

Urlaubskleidung soll bequem und zweckmäßig sein. Dennoch gilt es je nach Tageszeit und Hotelkategorie einiges zu beachten: Morgens und mittags kann in Strandhotels zu den Mahlzeiten kurze Hose und T-Shirt oder Strandkleid getragen werden.

Beim Abendessen sollten Männer mit langer Hose und Hemd oder T-Shirt erscheinen, Frauen in Rock oder Kleid. Besonders ab 4 Sternen gilt: Kurze Hosen sind bei beiden Geschlechtern unerwünscht. Ebenfalls Tabu: Strand- oder Sportbekleidung.

Ist Trinkgeld üblich und wenn ja, wie viel?

Auf Reisen in Europa und Nordamerika erwartet das Servicepersonal in Restaurants Trinkgeld vom Gast. Üblicherweise zahlt man wenigstens zehn Prozent des Gesamtbetrages. In manchen Ländern ist es üblich, das Trinkgeld auf einem kleinen Teller zu hinterlassen.

Trinkgeld bekommt auch der Zimmerservice im Hotel und der Taxifahrer. Im Hotel sind 1 Euro pro Nacht üblich. Bei Taxifahrten können Sie aufrunden oder ebenfalls 10 Prozent zahlen. Gibt es einen Portier, zahlen Sie ebenfalls ein bis zwei Euro für den Service.

Wie verhält man sich am Pool?

Die Liege am Pool mit einem Handtuch zu reservieren, ist besonders unter Deutschen und Briten eine verbreitete Unsitte. Besonders, wenn Sie selbst gar nicht am Pool sind, sondern sich vielleicht noch am Büffet aufhalten.

Liegen zu blockieren ist unhöflich. Daher sollten Sie Ihr Handtuch nur ausbreiten, wenn Sie sich dort aufhalten. Verlassen Sie den Poolbereich (Ausnahme: ein kurzfristiger Toilettengang), sollten Sie Ihr Handtuch auch mitnehmen.

Wo kann man oben ohne am Strand liegen?

Oben ohne ist vor allem in Skandinavien, Belgien und Deutschland verbreitet. Für FKK-Liebhaber gibt es eigens ausgewiesene Strände. Vergewissern Sie sich, was erlaubt ist, bevor Sie im Ausland nackt oder oben ohne baden.

In muslimischen Ländern wie Ägypten oder der Türkei ist baden oben ohne oder barbusiges Sonnen verboten. Aber auch in Europa ist es nicht unbedingt gern gesehen: In Ländern wie Spanien oder Griechenland sind solche Verhaltensweisen lediglich an touristischen Stränden geduldet.

Was ist bei Kirchen, Synagogen und Moscheen zu beachten?

Wer als Tourist eine Kirche, Synagoge, Moschee oder einen Tempel besichtigt, sollte angemessen gekleidet sein. Bedeutet: bedeckte Schultern und Knie für Gotteshäuser. In Synagogen müssen Männer eine Kopfbedeckung (Kippa) tragen. Moscheen dürfen Sie nur ohne Schuhe betreten. Frauen sollten Kopf und Schultern mit einem Tuch bedecken.

Übrigens ist mancherorts die Strandbekleidung (Bikini, Badehose) selbst für die Altstadt zu knapp: Auf Mallorca müssen Sie mit einer Geldbuße von bis zu 200 Euro rechnen. Achten Sie also außerhalb des Hotelzimmers auf angemessene Kleidung.

Wie begrüßt man andere korrekt?

Handschlag ist in mittel- und westeuropäischen Ländern verbreitet. In südlichen Ländern wie Frankreich, Spanien und Italien ist zusätzlich noch der angedeutete Wangenkuss (teilweise doppelt) üblich.

Vor allem in asiatischen Ländern besteht eine größere Distanz beim Begrüßen als in Europa und Nordamerika. In Thailand ist der Wai-Gruß typisch: Mit geschlossenen Händen vor der Brust verneigen Sie den Kopf vor anderen. In islamischen Ländern kann der Handschlag erfolgen, aber nur unter Männern.

Was können Sie nach dem Ausschecken nutzen?

Vielerorts ist spätestens bis 12 Uhr das Zimmer zu räumen. Manchmal vergehen aber noch etliche Stunden bis zum Abflug. Wollen Sie die verbleibende Zeit noch nutzen, stellen viele Hotels ihren Service unter bestimmten Bedingungen zur Verfügung.

Üblicherweise können Sie Ihr Gepäck noch an der Rezeption aufbewahren. Dort können Sie erfragen, ob Sie den Swimmingpool und die Sauna noch benutzen dürfen. Hierfür kann das Hotel allerdings eine Zusatzgebühr verlangen.

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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und informiert Sie nur allgemein. Er kann und soll eine medizinisch-ärztliche Beratung nicht ersetzen. Vor der Einnahme eines Medikamentes lesen Sie bitte die Packungsbeilage sorgfältig durch und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

[Bildnachweis: nechaevkon by Shutterstock.com]

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