Pflegefall: Hilfe, Leistungen, Ansprechpartner

Pflege ist ein komplexes Thema. Aufgrund der vielen bürokratischen Aspekte mag sich keiner damit beschäftigen. Die Auseinandersetzung wird solange aufgeschoben bis es zu spät ist. Denn der Pflegefall trifft die meisten unerwartet. Der Partner, die Eltern oder ein anderer naher Angehöriger kommen selbst nicht mehr zurecht. Die Situation ist akut und eine Lösung muss zeitnah gefunden werden. Plötzlich stellen sich drängende Fragen: Was ist zu tun? Welche Leistungen stehen der pflegebedürftigen Person zu? Wer sind Ansprechpartner? Dieser Artikel liefert Antworten…

Pflegefall: Hilfe, Leistungen, Ansprechpartner

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Pflegefall: Eine Veränderung für alle Beteiligten

Im Alter können eine schwere Krankheit, ein Unfall oder auch ein Schlaganfall schnell dazu führen, dass man nicht mehr in der Lage ist, den Alltag alleine zu meistern. Das ist eine schwierige Situation – für die Angehörigen und für die pflegebedürftige Person.

Die pflegebedürftige Person muss akzeptieren, dass sich vieles ändern wird. Zwei große Veränderungen:

  • Wohnsituation

    Je nachdem wie viel Unterstützung im Alltag erforderlich ist, muss sich die Wohnsituation verändern. Vielleicht ist es nicht mehr sinnvoll, alleine im großen Haus zu wohnen. Stattdessen geht es in eine kleine Wohnung mit angeschlossener Betreuung, sogenanntes betreutes Wohnen, in eine Pflegeeinrichtung oder zu den Kindern. Den Ort, der wohlmöglich über Jahrzehnte ein Zuhause war, der voller Erinnerungen steckt und an dem man sich wohlfühlt, zu verlassen, fällt schwer. Betroffene fühlen sich in dieser Situation oft entwurzelt.

  • Selbstständigkeit

    Auch der Alltag wird sich verändern. Plötzlich ist man auf die Hilfe von anderen angewiesen. Anziehen, Körperpflege, Einkaufen – ganz banale Tätigkeiten kann man nicht mehr alleine erledigen. Diesen Umstand zu akzeptieren und sich helfen zu lassen, ist nicht leicht. Der Verlust der eigenen Selbstständigkeit schmerzt. Viele Betroffene haben auch das Gefühl, anderen zur Last zu fallen, besonders wenn Familienangehörige pflegende Tätigkeiten übernehmen. Die neue Situation zu akzeptieren braucht Zeit.

Veränderungen für Angehörige

Auch die Angehörigen kämpfen mit den Veränderungen, die durch den Pflegefall entstehen. Vor diesen Herausforderungen stehen sie:

  • Zusätzliche Belastung

    Job, Kinder, Haushalt – das eigene Leben ist voller Aufgaben und Verpflichtungen. Für viele ist es schon eine Herausforderung diese drei Bereiche unter einen Hut zu bekommen. Bei einem Pflegefall kommen mit einem Mal weitere Verpflichtungen hinzu. Egal, ob die Pflege selbst übernommen oder extern organisiert ist, die Angehörigen müssen sich kümmern und eine für alle passende Lösung finden.

    In vielen Fällen kommt noch eine finanzielle Belastung dazu, denn wer die Pflege selbst übernimmt, muss – zumindest zeitweise – im Job kürzer treten. Wer einen Pflegedienst engagiert oder einen Platz in einem Seniorenheim organisiert, muss sich an den Kosten beteiligen oder Unterstützungsleistungen beantragen, wenn das Einkommen beziehungsweise die Rente der pflegebedürftigen Person nicht ausreichen, um alle Kosten zu decken.

  • Bürokratischer Aufwand

    Die Beantragung von Unterstützungsleistungen und die Organisation der Pflege sind mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Anträge müssen gestellt, Formulare ausgefüllt, Ansprechpartner gesucht und Telefonate geführt werden. Und das alles zu einem sehr komplexen Thema, in das man sich einarbeiten muss.

  • Veränderte Rollen

    Vor allem wenn die Eltern zum Pflegefall werden, verkehren sich die Rollen. Waren die Eltern eine Anlaufstelle für Rat und Unterstützung, brauchen diese nun Hilfe und müssen versorgt werden. Zu sehen, wie sich die eigenen Eltern verändern, wie hilflos sie sind, ist für viele emotional belastend.

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Hilfe: Was ist im Pflegefall zu tun?

Angesichts dieser Veränderungen steht eine große Frage im Raum: Was ist jetzt tun? Es ist sinnvoll organisiert an die Sache heranzugehen und sich einen Plan zu machen. Ein empfehlenswerter erster Schritt ist, einen Familienrat einzuberufen. Bringen Sie alle Familienmitglieder, die von dem Pflegefall betroffen sind, an einen Tisch. Gemeinsam können Sie besprechen, wie sie die Pflege organisieren und wer welche Aufgaben übernimmt.

Der Familienrat bietet Ihnen auch die Möglichkeit über Sorgen und Ängste zu diskutieren. Sofern das möglich ist, sollten Sie dabei unbedingt auch die pflegebedürftige Person miteinbeziehen. Auf diese Weise sorgen Sie dafür, dass alle Stimmen gehört werden und Sie im besten Fall eine Lösung finden können, mit der alle einverstanden sind.

Checkliste für den Pflegefall

Sicher fühlen Sie sich ob der vor Ihnen liegenden Aufgabe im ersten Moment überfordert. Es ist so viel zu erledigen, dass Sie gar nicht wissen, wo Sie anfangen sollen. Keine Sorge. Ein kleiner Trick mit großer psychologischer Wirkung sorgt für Entlastung und senkt den Stresspegel. Teilen Sie die große Aufgabe in viele kleine Aufgaben und arbeiten Sie diese nach einander ab.

Unsere Checkliste für den Pflegefall hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten.

  • Ermitteln Sie den Pflegebedarf

    Um die optimale Betreuungslösung für die pflegebedürftige Person zu finden, müssen Sie wissen, wie groß der Pflegebedarf ist. Braucht der- oder diejenige eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung, weil er oder sie dement ist? Braucht die pflegebedürftige Person nur Unterstützung bei bestimmten Tätigkeiten wie Anziehen und Körperpflege, kann viele andere Sachen aber selbst? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, sollten Sie viel Zeit mit der betroffenen Person verbringen und sie im Alltag ganz genau beobachten. Es kann helfen eine Tagebuch zu führen und ihre Ergebnisse darin festzuhalten. Schreiben Sie auf, was die pflegebedürftige Person selbstständig machen kann und wo sie auf Unterstützung angewiesen ist.

  • Überlegen Sie, welche Art der Pflege passen könnte

    Wenn Sie ein Gefühl für den Pflegebedarf entwickelt haben, können Sie gemeinsam mit Ihrer Familie überlegen, welche Art der Pflege die richtige ist. Ist eine Pflege zuhause umzusetzen? Kann jemand aus der Familie die Pflege übernehmen? Nehmen Sie einen Pflegedienst in Anspruch, der zu Ihrem pflegebedürftigen Familienmitglied nach Hause kommt? Wäre ein Platz in einer Pflegeeinrichtung die beste Lösung? Lassen Sie sich zu den verschiedenen Möglichkeiten beraten. Pflegestützpunkte und der Sozialdienst im Krankenhaus bieten solche Beratungen an.

  • Stimmen Sie sich in der Familie über die Aufgaben und Zuständigkeiten ab

    Haben Sie sich für eine Form der Pflege entschieden, gilt es zu klären, welche Aufgaben Sie als Familie übernehmen können und welche Aufgaben Pflegekräfte übernehmen. Haben Sie zum Beispiel entschieden, die pflegerischen Tätigkeiten an Fachpersonal abzugeben, bleiben noch weitere Bereiche, um die sich jemand kümmern muss. Wer kümmert sich um die Korrespondenz mit Ämtern, Kranken- und Pflegekasse? Wer kümmert sich um die Finanzen? Wer um Arztbesuche? Wer plant auch mal Freizeitaktivitäten?

  • Prüfen Sie die finanzielle Situation

    Durch den Pflegefall entstehen Kosten. Diese Kosten werden in erster Linie durch die Pflegeversicherung sowie die Einnahmen (zum Beispiel Rente) oder das Vermögen der pflegebedürftigen Person gedeckt. Reichen diese Einnahmen nicht aus, wird geprüft, ob Familienangehörige unterstützen können. Das ist beispielsweise bei Eltern und Kindern der Fall. Gesetzlich besteht hier eine Unterhaltspflicht. Allerdings gibt es Freibeträge und es muss gewährleistet werden, dass die unterhaltspflichtige Person die finanzielle Mehrbelastung tragen kann.

    Seit dem 1. Januar 2020 regelt das Angehörigen-Entlastungsgesetz, dass eine Unterhaltspflicht erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro brutto besteht. Reicht das eigene Einkommen nicht aus und die Familie kann finanziell nicht unterstützen, besteht die Möglichkeit, staatliche Unterstützung zu beantragen.

  • Prüfen Sie die häusliche Situation

    Je nachdem für welche Form der Pflege Sie sich entschieden haben, spielt die Wohnsituation eine besonders wichtige Rolle. Wohnt die pflegebedürftige Person weiterhin im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung? Müssen bestimmte Räumlichkeiten umgebaut werden, um die Pflege beziehungsweise größtmögliche Selbstständigkeit zu ermöglichen? In vielen Fällen muss das Badezimmer umgebaut werden. Eine ebenerdige Dusche mit Sitzgelegenheit und ein Haltegriff neben der Toilette sind Maßnahmen, die den Alltag deutlich erleichtern können.

  • Beantragen Sie einen Pflegegrad

    Der Pflegegrad entscheidet darüber, welche Leistungen aus der Pflegeversicherung die pflegebedürftige Person erhält. Es gibt fünf Pflegegrade, in die die Pflegebedürftigkeit unterteilt wird. Wobei Pflegegrad 1 eine Person beschreibt, die nur geringfügig beeinträchtig ist und größtenteils noch in der Lage den Alltag selbstständig zu bewältigen und Pflegegrad 5 die schwerste Form der Beeinträchtigung darstellt.

    Um einen Pflegegrad zu beantragen wenden Sie sich an die Pflegekasse. Diese ist der Krankenkasse angegliedert, sodass Sie mit Ihrem dortigen Ansprechpartner Kontakt aufnehmen können. Stellen Sie schriftlich einen Antrag. Je nach Pflegekasse kann dieser als formloses Schreiben erfolgen oder Sie erhalten ein entsprechendes Formular, das Sie ausfüllen.

    Nach Antragstellung schickt die Pflegekasse einen Gutachter zur Prüfung der Pflegebedürftigkeit vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Wichtig: Achten Sie darauf, dass beim Prüfungstermin die Situation möglichst realistisch dargestellt wird und Probleme nicht verschwiegen oder beschönigt werden. Das Ergebnis leitet der Prüfer an die Pflegekasse weiter, die daraufhin einen Pflegegrad festlegt. Über die Entscheidung bekommen Sie einen schriftlichen Bescheid.

  • Kümmern Sie sich um Vollmachten

    Je nachdem wie schwer der Pflegefall ist und wie viel der oder die betroffene Person noch selbst übernehmen kann, ist es erforderlich, dass Sie sich entsprechende Vollmachten besorgen. Auch im Hinblick auf eine verschlechterte Situation sollten Sie sich möglichst früh wichtige Vollmachten besorgen. Dazu gehören eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht.

  • Informieren Sie sich über Zuschüsse und Unterstützungsangebote

    Wenn Sie die Pflege des Familienmitglieds selbst übernehmen, haben Sie Anspruch auf Pflegegeld. Für verschiedene Umbauarbeiten für altersgerechtes Wohnen gibt es Fördermöglichkeiten und Zuschüsse. Ebenso gibt es Zuschüsse für Pflegehilfsmittel. Informieren Sie sich daher über die verschiedenen Unterstützungsangebote.

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Beratungsstellen und Ansprechpartner

Bei einem so komplexen Thema wie der Pflege ist es sinnvoll Beratungsangebote wahrzunehmen und sich umfassend zu informieren. An diese Stellen können Sie sich bei einem Pflegefall wenden:

  • Hausarzt
    Für medizinische Anliegen der erste Ansprechpartner. Er kann aber auch vermitteln und Ihnen weitere Ansprechpartner nennen.
  • Krankenkasse/Pflegekasse
    Die Pflegekasse bietet zu vielen pflegerischen Themen kostenlose Beratungsangebote. In der Regel erhalten Sie mit der Antragsstellung für den Pflegegrad auch den Kontakt zu einem Pflegeberater.
  • Pflegestützpunkt
    In einem Pflegestützpunkt werden verschiedene Kompetenzen gebündelt. Pflegekasse, Krankenkasse, Altenhilfe und Sozialhilfe stimmen sich ab und bieten ein übergreifendes Beratungsangebot an. In jeder größeren Stadt gibt es einen Pflegestützpunkt.
  • Fachberatungen
    Sozialverbände wie die Caritas oder auch Krankenhäuser bieten Fachberatungen zu Themen wie Demenz, Alzheimer oder Schlaganfall an.
  • Angehörigen- und Selbsthilfegruppen
    Sich mit anderen auszutauschen, die in derselben Lage sind, kann dabei helfen mit den Herausforderungen, die ein Pflegefall mit sich bringt, umzugehen. Angehörigengruppen werden häufig von Sozialverbänden angeboten.
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Antworten auf die häufigsten Fragen

Wer zahlt bei einem Pflegefall?

Das Thema Finanzen liegt den meisten schwer im Magen. Pflege kostet viel Geld – besonders wenn es um einen Platz in einer Pflegeeinrichtung geht. Wer trägt die Kosten dafür? In erster Linie gilt, dass die pflegebedürftige Person selbst für die Kosten aufkommen muss. Dafür werden Einnahmen wie Rente und persönliches Vermögen zugrunde gelegt. Reichen diese Einnahmen nicht aus, sind nahe Angehörige wie Kinder unterhaltspflichtig und müssen ihre Eltern finanziell unterstützen. Ist eine familiäre Unterstützung nicht möglich, übernimmt der Staat die Kosten.

Was passiert im Pflegefall mit dem Vermögen?

Das Vermögen muss für die Deckung der Pflegekosten verwendet werden. Lediglich ein sogenanntes Schonvermögen in Höhe von 5.000 Euro wird nicht herangezogen. Auch für den Ehepartner wird ein Schonbetrag von 5.000 Euro gerechnet. Also darf das Vermögen der pflegebedürftigen, verheirateten Person insgesamt 10.000 Euro betragen. Alles darüber hinaus wird für die Pflege aufgewendet.

Achtung: Wer sein Vermögen schützen möchte, in dem er es verschenkt, sollte beachten, dass bei der Prüfung für finanzielle Unterstützung vom Staat die letzten zehn Jahre betrachtet werden. Wurde in dieser Zeit eine Schenkung vorgenommen, kann diese auch im Nachhinein zurückgefordert werden.

Wie kann ich im Pflegefall das Haus schützen?

Zur Deckung der Pflegekosten werden das Vermögen sowie Immobilien, also zum Beispiel das eigene Haus, herangezogen. Das bedeutet, dass der Staat verlangen kann, ein Haus zu verkaufen oder zu vermieten, um die Kosten für die Pflege darüber zu decken. Wird die pflegebedürftige Person zuhause betreut oder wohnt der Ehepartner beziehungsweise die Ehepartnerin noch in dem Haus, wird dieses nicht zur Deckung der Kosten herangezogen. Auch hier kann eine Schenkung eine Stolperfalle sein. Denn es gelten die 10 Jahre bei der Überprüfung der finanziellen Situation. Eine Schenkung sollte daher frühzeitig vorgenommen werden.

Bin ich gesetzlich verpflichtet die Pflege von Angehörigen zu übernehmen?

Sie sind nicht gesetzlich dazu verpflichtet, die Pflege eines Angehörigen selbst zu übernehmen. Je nach Verwandtschaftsgrad können Sie allerdings verpflichtet sein, finanziell Unterhalt zu leisten. Einen sogenannten Elternunterhalt gibt es für Personen mit der Verwandtschaft 1. Grades. Kinder sind erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro brutto unterhaltspflichtig. Diese Grenze wurde 2020 im Angehörigen-Entlastungsgesetz geregelt. Danach wird geprüft, wie die finanzielle Belastung der unterhaltspflichtigen Person ist und ob eine Finanzierung der Pflegekosten möglich ist. Bei dieser Prüfung gibt es Freibeträge für die eigene Altersvorsorge, berufsbedingte Kosten, Kredite und Darlehen sowie den Selbstbehalt.

Neuregelungen in der Pflege ab 2022

Zum 1. Januar 2022 treten gesetzliche Änderungen in Kraft, die Pflegebedürftige und ihre Familien entlasten sollen.

Was sich konkret ändert:

  • Pflegesachleistungen
    Mehr finanzielle Unterstützung für die Pflege zuhause gibt es ab 2022. Konkret werden die Pflegesachleistung um fünf Prozent erhöht. Anspruch besteht ab dem Pflegegrad 2.
  • Kurzzeitpflege
    Der jährliche Betrag für die Kurzzeitpflege wird um zehn Prozent erhöht. Seit Anfang 2022 stehen dafür 1.774 Euro zur Verfügung. Das sind 162 Euro mehr als bisher.
  • Pflegeheimkosten
    Damit ein langjähriger Aufenthalt in einem Pflegeheim nicht zu einer großen finanziellen Bürde wird, die weder der Pflegebedürftige selbst noch die Familie tragen kann, wurde eine finanzielle Entlastung beschlossen. Für den zu zahlenden Eigenanteil zur Pflege einen Zuschlag, der sich nach der Dauer des Aufenthalts bemisst.

    Bei bis zu 12 Monaten sind es fünf Prozent, bei mehr als 12 Monaten 25 Prozent, bei mehr als 24 Monaten 45 Prozent und bei mehr als 36 Monaten 70 Prozent.

    Wichtig: Der sogenannte Leistungszuschlag bezieht sich nur auf die Pflegekosten. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung müssen weiterhin selbst gezahlt werden.

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[Bildnachweis: Iconic Bestiary by Shutterstock.com]

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