Reden: Ohne Streit in der Familie kommunizieren

Miteinander reden – in der Familie ein Muss. Wer nicht redet, pflegt auch keine Beziehung. Aber manchmal gleicht das Gespräch in der Familie einem Minenfeld. Überall können versteckt Tretminen liegen, die drohen gleich hochzugehen. Wie schafft man es miteinander in der Familie zu kommunizieren, ohne dass jedes Gespräch in einem heftigen Streit endet?

Hilfreich ist es, die Gespräche einmal auf der Metaebene zu betrachten. Was passierte eigentlich zwischen uns? Warum reagiert der andere so? Ist der Wutausbruch nur Symptom für ein anderes Problem? Können wir in Zukunft geschickter miteinander reden, ohne uns gegenseitig zu verletzen? Wir geben Ihnen verschiedene Modelle an die Hand, damit Sie klar miteinander kommunizieren können…

Reden: Ohne Streit in der Familie kommunizieren

Reden: Wie Konflikte entstehen

Es entstehen mehr Konflikte durch verletzende Worte als durch verletzende Taten. Die Kraft des Wortes ist so groß, dass schon in den Sprüchen des Alten Testaments geschrieben steht: „Die Worte mancher Leute sind wie Messerstiche; die Worte weiser Menschen bringen Heilung.“ (Sprüche 12,18 – Die Bibel)

Beleidigungen und Beschimpfungen

Worte bewegen viel – doch leider nicht immer in die richtige Richtung. Beleidigungen oder Schimpfwörter sind offensichtliche Auslöser für einen Streit, obwohl es selbstverständlich ist, diese nicht zu nutzen.

Es gibt Sofortmaßnahmen, die ein Gespräch wieder in die richtige Bahnen lenken. Wenn es droht hitzig zu werden, können durch verschiedene Techniken Aggressionen beherrscht werden:

  • Abstand nehmen
  • Ignorieren
  • Tief durchatmen
  • Rückwärts zählen
  • An etwas Schönes denken

Wem doch verbal die Sprache entglitten ist, wer dem Unmut vulgär Ausdruck verlieh, muss sich zügig für seine sprachliche Entgleisung entschuldigen. Darüber muss man nicht diskutieren. Es gehört sich einfach.

Die beste Entschuldigung ist ein verändertes Verhalten. (unbekannt)


Aber dann gibt es noch viele weitere Situationen, in denen ein Konflikt heranwächst. Oft schwelt er im Untergrund und lässt sich nicht eindeutig fassen, bis er sich klar manifestiert hat. Hier empfiehlt es sich die Situation einmal genauer zu analysieren.

Miteinander Reden: Konflikte zwischen Generationen

Wenn in der Familie unterschiedliche Generationen aufeinander treffen, ist das miteinander Reden nicht immer einfach. Der Großvater kann pikiert darüber sein, wie der Enkel mit ihm diskutiert. Es gefällt ihm gar nicht, dass der junge Mann widerspricht und ihm nicht bedingungslos zustimmt. Grund dafür sind Kommunikationsmodelle aus alten Zeiten:

  • Einer hat das Sagen – meistens das Familienoberhaupt – und die anderen kuschen.
  • Das Harmoniebedürfnis war so groß, dass Konflikte nicht angesprochen wurden.

Wenn die Jüngeren heute strittige Themen ansprechen und ihre Meinung vertreten, reagieren meist die Älteren sensibel und empfindlich. Die jüngere Generation begegnet den Älteren anders, weil sie anders erzogen wurden. Früher praktizierten die Eltern einen autoritären Erziehungsstil, während gegenwärtig eine Partnerschaft auf Augenhöhe zwischen Eltern und Kind priorisiert wird. Das wirkt sich auf Gespräche in der Familie aus: Die jungen Erwachsenen vertreten lautstark ihre Meinung. Das gefällt nicht jedem.

Unterschied: Sprechen oder Reden

Es wirkt etwas kleinkariert, zwischen Reden und Sprechen unterscheiden zu wollen. Bei beiden Tätigkeiten werden Worte formuliert. Aber hinter dem Begriff Reden verbirgt sich schon ein wenig mehr:

Von Sprechen reden wir, wenn Laute aneinander gereiht werden und diese wiederum Wörter und Sätze ergeben. Sprechen meint, dass ein Mensch oder auch Maschine eine Sprache produziert. Es ist eine erlernte Fähigkeit wie Sehen oder Laufen. Dementsprechend kann ein Mensch laut oder leise, schlecht Deutsch oder nicht sprechen, weil er die Sprache durch eine Krankheit verloren hat.

Reden ist mehr als Sprechen. Reden ist Sprechen plus einen Sinn stiftenden Zusammenhang. Wer redet, führt eine Interaktion durch, Reden ist eine soziale Handlung. Menschen reden mit oder zu jemanden und über etwas, weil sie Informationen austauschen möchten, ihre Handlungen absprechen und Beziehungen pflegen.

Miteinander Reden: Konflikte auf unterschiedlichen Ebenen

Wenn Menschen miteinander reden läuft es nicht immer rund. Was wir sagen, wie wir hören und aufnehmen, ist abhängig

  • von unserer aktuellen Situation: Sind wir gestresst oder entspannt?
  • von der Beziehung, die wir zu dem anderen haben: Habe ich ein Vertrauen darin, dass er andere es gut mit mir meint?
  • von unseren Erfahrungen: Habe ich so eine Situation schon mal erlebt und wie ist es mir damals ergangen?

Psychologen haben diese Gedanken in Kommunikationsmodelle aufgenommen und bieten so Möglichkeiten zur Analyse eines Konfliktes.

Wir werden im Folgenden mehrere dieser Modelle nutzen, um darüber aufzuklären, warum das miteinander Reden nicht immer reibungslos verläuft, bieten Ihnen aber auch Lösungsmöglichkeiten an, wie Sie sich in Konflikten verhalten können.

Konflikte durch gegenläufige verbale und nonverbale Kommunikation

Schon Paul Watzlawik sagte: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Selbst das Schweigen ist eine Form der Kommunikation. Auch derjenige, der nicht reden will sendet eine Nachricht aus: „Ich will jetzt nicht mit dir reden. Und dafür gibt es einen Grund. Welchen – will ich dir gerade nicht sagen.“

Schweigen ist die unerträglichste Erwiderung. (Gilbert Keith Chesterton)


Die verbale Kommunikation beinhaltet alle Information, die wir mit unserer Sprache weitergeben. Einer sendet eine Nachricht, welche sein Gegenüber empfängt.

Während wir Informationen weitergeben, kommunizieren wir auch nonverbal, in dem wir unsere Worten noch mehr Ausdruck durch Mimik (Mienenspiel), Gesten (Gebärden) und Körperhaltung verleihen. Die nonverbale Kommunikation wird von uns absichtlich und unabsichtlich eingesetzt.

Problematisch wird es in der Familie, wenn verbale und nonverbale Kommunikation nicht mehr im Einklang sind. Einer spricht und gibt Informationen weiter, seine Körpersprache teilt allerdings eine andere Nachricht mit. Einige Beispiele:

  • Ein Vater berichtet seiner Tochter: „Ich habe keine Angst vor der Operation.“ Sein Körper und seine Stimme zittern aber.
  • Eine Mutter erklärt ihrem Sohn: „Ich brauche deine Hilfe nicht.“ Gleichzeitig sind ihre Mundwinkel vor Enttäuschung runtergezogen und sie wendet sich ab.
  • Der Mann sagt zu seiner Frau: „Schatz, dein Essen schmeckt hervorragend.“, und stochert lustlos in dem Essen herum.

Klärung: Was tun, wenn das gehörte Wort und die Beobachtung nicht zusammen passen?

Grundsätzlich benötigen wir Vertrauen, um unangenehme Situationen anzusprechen. Aber Vertrauen entsteht auch genau dann, wenn wir diese unangenehmen Situationen meistern.

Sie merken, dass Wort und Beobachtung auseinander driften und nicht zu einander passen? Dann sprechen Sie es an: „Du sagst, … . Aber ich sehe, dass du … . Sollen wir noch mal darüber reden und eine andere Lösung finden?“

In solchen Situationen stecken Chancen:

  • Sie können einem Konflikt begegnen, bevor er überhaupt entsteht,
  • können durch das erneute miteinander Reden einen Kompromiss finden, der beide zufrieden stellt,
  • oder eine völlig neue Lösung entwickeln, die wirklich hilft.

Das Eisberg-Modell: Der Konflikt als Symptom für ein tiefer liegendes Problem

Haben Sie das schon mal erlebt? Sie unterhalten sich mit jemanden und plötzlich spüren Sie Traurigkeit, Wut oder Angst beim anderen, obwohl die aktuelle Situation diese Gefühle gar nicht hergeben. Sie werten diese Reaktion als übertrieben.

Das Eisberg-Modell beschreibt wie unter der Oberfläche schwelende Erfahrungen, Erlebnisse, Gefühle das Reden beeinflussen.

Von einem Eisberg sind nur zehn bis 20 Prozent tatsächlich sichtbar. Der viel größere und bedeutendere Teil eines Eisbergs befindet sich unterhalb der Wasseroberfläche. Dieser Teil macht 80 bis 90 Prozent des gesamten Eisbergs aus.

Schon der Psychoanalytiker Sigmund Freud zog den Eisberg als Modell heran, um zu beschreiben, was in der Kommunikation zwischen zwei Menschen passiert:

  • Der sichtbare Teil des Eisbergs steht für die Sachebene: Informationen, Daten und Fakten.
  • Der unsichtbare, weitaus größere Teil des Eisbergs steht für die Beziehungsebene: Hier wird noch einmal unterschieden in eine vorbewusste Ebene, die durch Ängste, Gefühle und Erfahrungen gekennzeichnet ist, und die unbewusste Ebene, die für Triebe, Instinkte und Traumata steht.

Wenn wir mit anderen kommunizieren, tauschen wir nicht nur Informationen aus, sondern es schwingt mehr mit, als uns bewusst ist. Unsere aktuelle Stimmung, Wertvorstellungen, Erfahrungen selbst Instinkte und Traumata spielen eine Rolle.

Das bleibt nicht ohne Folgen für Gespräche: Störungen auf der Beziehungsebene wirken sich unweigerlich auf die Sachebene aus. Stehen zwei Familienmitglieder im Konflikt, der noch nicht geklärt wurde, werden Aussagen auf der Sachebene anders gewertet als wenn das Verhältnis ungetrübt wäre.

Ein Beispiel:

Angenommen die Ehefrau kommt gerade von einem Städtetour mit ihren Freundinnen zurück, während der Mann allein zu Hause blieb, nichts unternahm, sich langweilte und die Gesellschaft seiner Gattin vermisste. Kaum zu Hause erreicht die Ehefrau der Anruf ihrer eigenen Eltern, dass sie ihre Unterstützung benötigen würden. Der Ehemann reagiert darauf mit: „Dann fahr halt.“

An dieser Stelle schwelt ein unausgesprochener Konflikt:

  • Offenkundig gibt der Ehemann seine Zustimmung. Sein Tonfall ist aber wenig begeistert. Es schwingt Enttäuschung und Frustration mit. Er spricht nicht aus, dass er sich auf das Wiedersehen gefreut hat und seine Pläne für den Abend zerstört sind.
  • Die Frau hört die Zustimmung, aber spürt die Missstimmung. Richtig fassen, kann sie es nicht, weil sie nichts von den Plänen ihres Mannes weiß. Gleichzeitig spürt sie ein Verantwortungsgefühl gegenüber ihren Eltern.

Klärend wäre nun ein Gespräch über die Situation:

Sie: „Ich spüre, dass du im Grunde nicht damit einverstanden bist.“
Er: „Ich habe mich auf dich gefreut und wollte uns einen schönen Abend machen.“
Sie: „Das ist ein lieber Gedanke. Was machen wir nun?“

Mehrere Optionen sind möglich:

  • Sie fahren gemeinsam zu den Eltern.
  • Sie kommt schnell wieder zurück.
  • Sie verschieben den schönen Abend auf Morgen.
  • Sie ruft noch mal bei den Eltern an und fragt nach, ob es wirklich so dringend ist, dass sie heute Abend vorbeikommt.

Klärung: Was tun, wenn die Störung Symptom für ein tieferliegendes Problem ist?

Wer klar kommunizieren möchte, muss sein Gegenüber beobachten. Welche Signale sendet er nonverbal durch Gestik, Mimik, Körperhaltung oder Tonfall?

Mit dem Wissen darum, dass Kommunikation immer auch auf der Beziehungsebene statt findet, sollten wir bereit sein, tieferliegende Gedanken zu erwarten und auszusprechen:

  • „Ich habe den Eindruck, dass du … . Magst du mir erklären warum? Was bewegt dich?“

Das setzt voraus, dass wir bereit sind, in den anderen Zeit zu investieren und ihm aufmerksam zu zuhören. Und es bedeutet, dass wir uns offen den Gedanken des anderen stellen und gegebenenfalls von unsere eigenen Meinung abweichen.

In dieser Haltung steckt die Chance zur Veränderung und für neue Wege in konfliktreichen Situationen.

Das Vier-Ohren-Modell: Kommunikationsstörung auf Grund falscher Entschlüsselung der Nachricht

Das wohl bekannteste Kommunikationsmodell ist von Friedemann Schulz von Thun, das sogenannte „Kommunikationsquadrat“ (1981). Viele kenne es unter dem Namen „Vier-Ohren-Modell“.

Wenn wir miteinander reden, teilen wir uns auf vierfache Weise mit. Jede Äußerung beinhaltet vier Botschaften gleichzeitig:

  • Sachaussage: Der Mitteilende informiert über etwas.
  • Beziehungsaussage: Der Sender teilt mit, was er gerade über die Beziehung zum anderen gedacht hat – „Wie stehe ich zu dir? Was halte ich von dir?“
  • Selbstkundgabe: Der Mitteilende offenbart etwas über sich selber.
  • Appell: Der Mitteilende will etwas bei seinem Gegenüber erreichen.

Der Hörende kann nun in seiner Antwort entscheiden, wie er auf welche Aussage reagieren möchte.
Er hört die Nachricht auf vier unterschiedlichen Ohren:

  • Sach-Ohr: Welche Information wurde mir mitgeteilt?
  • Beziehungs-Ohr: Was teilt der andere mir mit, wie es um unsere Beziehung steht?
  • Selbstkundgabe-Ohr: Was hat er mir gerade über sich selber mitgeteilt?
  • Appell-Ohr: Was möchte er von mir?

Das Problem in der Kommunikation zwischen zwei Menschen ist nun, dass nur die Sachaussage bei beiden identisch ist. Sie wird von dem Hörenden überprüft nach

  • wahr oder nicht wahr,
  • relevant oder irrelevant,
  • ausreichende oder nicht-ausreichende Information.

Kontroversen entstehen an dieser Stelle, wenn beide nicht den gleichen Kenntnisstand über Fakten oder Daten haben. Ein Austausch der Informationen bringt schnell Klärung.

So geht es oft mit einer Unterhaltung: Nach einer Weile vergeblicher Auseinandersetzung merkt man, dass man gar nicht von derselben Sache gesprochen hat. (André Gide)


Problematisch ist das Zusammenspiel der vier Seiten. Missverständnisse entstehen dann, wenn die beiden Gesprächspartner die Seiten unterschiedlich stark gewichten und unterschiedlich wahrnehmen.

Einige Beispiele:

  • Sie sagt (Sachaussage): „Es sind keine Mineralwasserflaschen mehr im Keller.“
    Er hört auf dem Appellohr: „Sie will, dass ich jetzt Wasser einkaufe.“ – und reagiert pampig: „Ich habe jetzt keine Zeit, Wasser zu kaufen. Ich bin beschäftigt.“
  • Er meint zu ihr (Sachaussage): „Das Kleid spannt hinten.“
    Sie hört auf dem Selbstkundgabeohr: „Er denkt ich bin zu fett.“ – und wendet sich missmutig ab: „Du hast auch einen dicken Bauch bekommen.“
  • Er erzählt ihr von gestrigen Abend (Sachaussage): „Ich hatte ein anregendes Gespräch mit meiner Kollegin auf der Feier.“
    Sie hört auf dem Beziehungsohr: „Mit ihr kann er einen viel interessanteren Abend erleben. Ich bin langweilig.“, und verzieht das Gesicht.
  • Sie teilt ihm mit (Beziehungsaussage): „Ich vermiss dich.“
    Er hört auf dem Appellohr: „Ich muss mehr Zeit mit meiner Frau verbringen.“

Aussagen können unterschiedlich gemeint und gehört werden. Je emotionaler der Mitteilende und der Hörende werden, umso weniger analytisch können sie über die vier Seiten nachdenken und wahrnehmen, was der andere wirklich gemeint hat. Auf diese Weise entstehen viele Konflikte.

Klärung: Was tun, wenn die Störung entsteht, weil eine Nachricht falsch entschlüsselt wurde?

Das Wichtigste ist zunächst einmal, ruhig zu werden und versuchen, die eigenen Emotionen zu beruhigen. Wer innerlich erregt ist, schafft es nicht, auf der Metaebene das Gespräch zu analysieren.

Die Tatsache, dass die Menschen mit zwei Augen und zwei Ohren, aber nur mit einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen und hören als reden sollten. (Marie de Sévigné)


Ein Blick von oben bringt Klärung: „Ich habe den Eindruck, du denkst, …. . Habe ich dich richtig verstanden? Mein Anliegen war … . Lass uns noch mal neu überlegen, was wir jetzt am besten machen.“

Gesprächsregeln – eine Zusammenfassung

  1. Wenn wir miteinander reden, ist es wichtig selber zu schweigen und stattdessen aufrichtig und aktiv zuzuhören.
  2. Im Gespräch sollten wir uns Mühe geben, klar zu formulieren, was wir wirklich wollen.
  3. Es ist richtig nachzufragen, ob wir etwas richtig verstanden haben. Nur so können wir Missverständnissen vorbeugen.
  4. Niemals dürfen wir die nonverbalen Signale, Mimik, Gestik, Körperhaltung und Tonfall unterschätzen – sie sagen mehr über uns aus, als wir vermuten.
  5. Gerade in schwierigen Situationen müssen wir uns von den eigenen Emotionen frei zu machen. Erst so können wir die Botschaft, die hinter der Botschaft ist verstehen.
  6. Ein Konflikt ist nichts Schlimmes, er ist vielmehr als Chance zu verstehen, weil wir über unser Verhalten reflektieren und gemeinsam zu neuen Lösungen finden können.


Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde sehen können. (Mark Twain)


[Bildnachweis: fizkes by Shutterstock.com]
5. September 2020 Redaktion Icon Autor: Herbstlust Redaktion

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