Renteneintritt: Mit Freude in den Ruhestand

Sie haben viele Jahrzehnte hart gearbeitet, aber jetzt ist er endlich in Sichtweite: der Renteneintritt. Bald haben Sie Zeit fĂŒr alles, was bislang zu kurz kam. Was auf den ersten Blick verlockend klingt, ist fĂŒr so manchen angehenden Rentner auch eine Zeit der Unsicherheit: Wo liegt eigentlich mein persönliches Renteneintrittsalter? Wie hoch ist die Rente? Was fange ich mit der freien Zeit an? Wir erklĂ€ren, was den Renteneintritt problematisch machen kann, wie er sich genussvoll meistern lĂ€sst und wann Sie nach Tabelle in den Ruhestand gehen können. Außerdem finden Sie einen Rechner, mit dem Sie je nach Renteneintrittsalter Ihre Rente berechnen können.

Renteneintritt: Mit Freude in den Ruhestand

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Fahrplan fĂŒr den Renteneintritt

Der Renteneintritt ist kein einfaches Thema. Zu viele Unsicherheiten prÀgen diesen Zeitpunkt. Umso wichtiger ist es, sich im Vorfeld genaue Gedanken zu machen, was Sie wann erwartet.

Wenn der Renteneintritt in ein paar Jahren bevor steht, sollten Sie sich daher einen klaren Plan machen, was genau wann zu tun ist:

  1. Machen Sie sich spĂ€testens mit Mitte 50 konkrete Gedanken, welche Belastungen und welche EinkĂŒnfte Sie haben werden. BerĂŒcksichtigen Sie dabei in einer Art Kassensturz Ihre komplette Altersvorsorge sowie die notwendigen Ausgaben. Das FĂŒhren von einem Haushaltsbuch kann dabei helfen.
  2. Wenn Sie eine LĂŒcke bemerken zwischen dem, was Sie haben und dem, was Sie brauchen (vergleichen Sie hierzu gerne den Rentenrechner weiter unten), dann ĂŒberlegen Sie sich, wo und wie Sie diese schließen können. So zum Beispiel mit einer private Vorsorge oder freiwilligen Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung.
  3. Dazu sollten Sie sich nicht nur auf dem Gebiet der privaten Altersvorsorge hinterfragen. Checken Sie in Ihrem Unternehmen, welche Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge es gibt. Oder gibt es spezielle Arbeitszeitmodelle, die gerade fĂŒr TeilzeitbeschĂ€ftigte dafĂŒr sorgen, dass Sie im Endeffekt mehr in die Rentenkasse einzahlen?
  4. Kontaktieren Sie spÀtestens mit 60 Ihren Rentenberater bei der Deutschen Rentenversicherung. Mit ihm können Sie besprechen, was Sie in welchem Fall an Altersrente zu erwarten haben.
  5. Sprechen Sie ein Jahr vor Ihrem geplanten Renteneintritt mit Ihrem Chef. Bedenken Sie, dass manche ArbeitsvertrĂ€ge nicht automatisch mit Renteneintritt enden, sondern gesondert gekĂŒndigt werden mĂŒssen.
  6. Stellen Sie spÀtestens vier Monate vor Ihrem geplanten Renteneintritt den Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung.
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Renteneintrittsalter: Tabelle

Wann kann ich in Rente gehen? Wann habe ich die Regelaltersgrenze erreicht? Die Frage aller Fragen! Durch das schrittweise Anheben des Renteneintrittsalters von 65 auf 67 ist dies von Ihrem Geburtenjahrgang abhĂ€ngig. Die folgende Rentenbeginn-Tabelle soll Ihnen einen Überblick geben:

  • Jahrgang 1956: Renteneintritt im Alter von 65 Jahren und 10 Monaten
  • Jahrgang 1957: Renteneintritt im Alter von 65 Jahren und 11 Monaten
  • Jahrgang 1958: Renteneintritt im Alter von 66 Jahren
  • Jahrgang 1959: Renteneintritt im Alter von 66 Jahren und 2 Monaten
  • Jahrgang 1960: Renteneintritt im Alter von 66 Jahren und 4 Monaten
  • Jahrgang 1961: Renteneintritt im Alter von 66 Jahren und 6 Monaten
  • Jahrgang 1962: Renteneintritt im Alter von 66 Jahren und 8 Monaten
  • Jahrgang 1963: Renteneintritt im Alter von 66 Jahren und 10 Monaten
  • Ab Jahrgang 1964: Renteneintritt im Alter von 67 Jahren

Renteneintrittsalter Rechner: Wann erhalte ich welche Rente?

Wer mit der Tabelle nicht zurecht kommt – auf der Homepage der Stiftung Warentest finden Sie einen Rentenrechner, der es Ihnen ermöglicht, Ihren möglichen Renteneintritt ganz einfach zu berechnen. Dies gilt sowohl fĂŒr besonders langjĂ€hrig Versicherte als auch fĂŒr die normale Altersrente.

Sie wollen wissen, wie hoch Ihre Rente je nach Renteneintrittsalter ist? Folgender Rechner gibt Ihnen einen individuellen und kostenlosen Überblick:


Mit diesem Rechner können Sie ganz einfach sehen, welche finanzielle LĂŒcke sich im Alter auftut. Sie können sich das Ergebnis zudem als PDF-Datei abspeichern oder ausdrucken.

Lesen Sie außerdem hier, was es genau mit der Rentenberechnung auf sich hat.

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Renteneintrittsalter verkĂŒrzen: Tricks, um frĂŒher in Rente zu gehen

Kann ich nach 45 Beitragsjahren ohne Abzug in Rente gehen? Die Antwort ist: Ja, wer mindestens 45 Jahre in die Rentenversicherung einbezahlt hat, der kann bereits frĂŒher ohne AbschlĂ€ge Rente beantragen.

Wer nicht zu dieser Gruppe der besonders langjĂ€hrigen Versicherten gehört, aber dennoch nicht bis zum offiziellen Rentenbeginn warten möchte, muss finanzielle Verluste in Kauf nehmen. Jeder Monat, den der Arbeitnehmer frĂŒher in Rente geht, bedeutet eine dauerhafte RentenkĂŒrzung von 0,3 Prozent. Voraussetzung ist, Sie kommen auf mindestens 35 Beitragsjahre – die sogenannte Rente fĂŒr langjĂ€hrig Versicherte (das Wörtchen „besonders“ entfĂ€llt in diesem Fall).

Rente nach 45 Beitragsjahren: Tabelle

In welchem Alter Sie den Renteneintritt vorziehen können, lÀsst sich folgender Rente mit 63-Tabelle entnehmen.

  • Jahrgang 1956: frĂŒhestmöglicher Renteneintritt mit 63 Jahren und 8 Monaten
  • Jahrgang 1957: frĂŒhestmöglicher Renteneintritt mit 63 Jahren und 10 Monaten
  • Jahrgang 1958: frĂŒhestmöglicher Renteneintritt mit 64 Jahren
  • Jahrgang 1959: frĂŒhestmöglicher Renteneintritt mit 64 Jahren und 2 Monaten
  • Jahrgang 1960: frĂŒhestmöglicher Renteneintritt mit 64 Jahren und 4 Monaten
  • Jahrgang 1961: frĂŒhestmöglicher Renteneintritt mit 64 Jahren und 6 Monaten
  • Jahrgang 1962: frĂŒhestmöglicher Renteneintritt mit 64 Jahren und 8 Monaten
  • Jahrgang 1963: frĂŒhestmöglicher Renteneintritt mit 64 Jahren und 10 Monaten
  • Ab Jahrgang 1964: frĂŒhestmöglicher Renteneintritt mit 65 Jahren

Falls Sie anhand der Tabelle oder mit dem Renteneintrittsrechner sehen, dass die Rente mit 63 bei Ihnen nicht mehr möglich ist, gibt es kaum noch Möglichkeiten, wie Sie das Renteneintrittsalter vorziehen können. Wenn Sie nicht gerade zur Berufsgruppe der Bergleute gehören, die bereits schon mit 62 in Rente gehen können, bleiben hier wenig Alternativen.

Die einzige Möglichkeit, wie Sie frĂŒher aufhören können zu arbeiten, ist die Altersteilzeit: Wenn Sie Ă€lter als 55 Jahre alt sind und noch mindestens drei Jahre bis zur Rente haben, können Sie mit Ihrem Arbeitgeber eine Regelung darĂŒber treffen, weniger zu arbeiten oder frĂŒher in den Ruhestand zu gehen – bei entsprechend reduzierten BezĂŒgen. Voraussetzung ist, dass Sie in den vergangenen fĂŒnf Jahren sozialversicherungspflichtig beschĂ€ftigt waren. Dies hat den Vorteil, dass Sie bereits eine Teilrente erhalten, Sie aber dennoch weiter in die Rentenversicherung einbezahlen.

Renteneintrittsalter bei Schwerbehinderung

Liegt bei Ihnen eine anerkannte Schwerbehinderung vor, gilt diese Tabelle ebenfalls – allerdings reichen in diesem Fall 35 Beitragsjahre, um ohne AbschlĂ€ge in Rente gehen zu können.

Der Grad der Behinderung muss dabei mindestens 50 Prozent betragen und muss bereits vor Rentenbeginn feststehen.

Renteneintrittsalter: Frauen und MĂ€nner inzwischen gleichgestellt

FrĂŒher gab es beim Renteneintritt Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Frauen konnten zwei Jahre frĂŒher in Rente gehen als MĂ€nner.

Dies hat sich inzwischen erledigt. Sowohl das regulĂ€re Renteneintrittsalter als auch das Renteneintrittsalter fĂŒr besonders langjĂ€hrige Versicherte (also die Rente nach 45 Beitragsjahren) ist inzwischen fĂŒr MĂ€nner und Frauen gleich.

Altersrente: FĂŒr Frauen meist erheblich geringer

Allerdings fĂ€llt die Altersrente fĂŒr viele Frauen deutlich geringer als fĂŒr die meisten MĂ€nner aus. Das liegt daran, dass viele Frauen nicht durchgĂ€ngig arbeiten konnten, hĂ€ufiger in Teilzeitjobs beschĂ€ftigt waren und im Durchschnitt ohnehin weniger verdienen.

Vielen Frauen droht daher die Altersarmut. Die EinfĂŒhrung der Grundrente im Januar 2021 soll dieses Problem beheben, ist aber wohl nur als Tropfen auf den heißen Stein zu begreifen.

Ist auch ein spÀterer Renteneintritt möglich?

SelbstverstĂ€ndlich MÜSSEN sie nicht zum Renteneintrittsalter aufhören zu arbeiten. Wenn Sie es möchten, können Sie spĂ€ter in Rente. AdĂ€quat zu oben genannten AbzĂŒgen, erhalten Sie in einem solchem Fall fĂŒr jeden Monat, den Sie lĂ€nger arbeiten, einen Zuschlag von 0,5 Prozent. Das ist ein Rentenzuwachs von sechs Prozent fĂŒr jedes weitere Arbeitsjahr – es ist somit zumindest lohnenswert, sich darĂŒber Gedanken zu machen.

Die Frage ist dabei selbstverstĂ€ndlich, um welchen Job es sich handelt und ob Sie diesen im hohen Alter weiterhin ausĂŒben können (und nicht nur wollen). Viele Vorgesetzte sind aber in Zeiten von FachkrĂ€ftemangel dankbar, wenn sie auf verdiente und erfahrene Mitarbeiter weiter zurĂŒckgreifen können, von denen sie wissen, dass diese zuverlĂ€ssig arbeiten.

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Wie eine gute Planung den Renteneintritt erleichtern kann

Über eine vernĂŒnftige Altersvorsorge und die finanzielle Absicherung nach dem Renteneintritt macht sich im Laufe des Lebens wohl fast jeder Gedanken. Viele Planungen enden an dieser Stelle. Dies ist ein Fehler, denn ein Renteneintritt ist deutlich schwieriger zu meistern als gedacht.

Daher ist es wichtig, sich gedanklich bereits frĂŒhzeitig mit den Ruhestand auseinander zu setzen. Auf diese Weise sind Sie besser vorbereitet, wenn der Tag X dann endlich da ist und Sie verringern das Risiko, dass eines der oben beschriebenen Probleme an ihren KrĂ€ften zehrt. BemĂŒhen Sie sich daher um ein Leben außerhalb des Arbeitsplatzes.

Zudem sollten Sie sich bei Zeiten ĂŒberlegen, wie Sie den Ruhestand konkret zu nutzen gedenken. Setzen Sie sich Ziele, denn die vielen freien Stunden und Tage des sĂŒĂŸen Nichtstuns mögen zwar anfangs recht reizvoll sein, mit der Zeit fĂ€llt Ihnen allerdings zuhause die Decke auf den Kopf.

Warum der Renteneintritt manchmal so schwer fÀllt

Der Renteneintritt ist in den allermeisten FĂ€llen vorher plan- und berechenbar und kommt selten ĂŒberraschend. Trotzdem setzen sich viele Arbeitnehmer mit der Zeit direkt nach dem Renteneintritt kaum auseinander.

Überhöhte Erwartungen, dass im Ruhestand schon automatisch alles besser wĂŒrde, verstĂ€rken diese Unsicherheit. Wenn dann der Tag da ist, kommen sie mit dieser einschneidenden VerĂ€nderung nicht mehr zurecht.

Schließlich hat die Arbeit ĂŒber Jahrzehnte den Tag klar strukturiert und die Routinen dem Leben Sicherheit und Sinn verliehen. Zudem trug man Verantwortung, hatte eine Aufgabe. Respekt und Anerkennung fĂŒr die geleistete TĂ€tigkeit förderten das SelbstwertgefĂŒhl und waren Teil der eigenen IdentitĂ€t.

Wenn all dies von einem auf den anderen Tag wegfĂ€llt, kann das eine Lebenskrise auslösen. Zweifel und GrĂŒbeleien ersetzen dann die Freude ĂŒber die Zeit, die im Vorfeld schon so lange herbeigesehnt wurde. Viele haben keine Ahnung, was sie den ganzen Tag mit sich anfangen sollen. Es dauert oftmals eine lange Zeit, bis sie Alternativen gefunden haben, um sich nach dem Renteneintritt sinnvoll zu beschĂ€ftigen.

Was Àndert sich bei Renteneintritt?

Dass Renteneintritt neben der Freiheit auch einige negative Konsequenzen haben kann, ist nur sehr wenigen bewusst. Daher sollten Sie sich vor Augen fĂŒhren, welche Folgen ein Renteneintritt konkret mit sich bringt:

  • Finanzielle Situation
    Die gravierendste VerĂ€nderung lĂ€sst sich sicher auf dem Konto ablesen. Trotz Altersvorsorge hat lĂ€ngst nicht jeder im Ruhestand pro Monat den gleichen Geldbetrag zur VerfĂŒgung wie zuvor. So mĂŒssen etliche Rentner erhebliche EinschrĂ€nkungen im Lebensstandard hinnehmen, mit denen sie so vorher nicht gerechnet hatten.
  • Beziehungen
    Sogar Paare, die ĂŒber lange Zeit miteinander glĂŒcklich waren, sind nicht davor geschĂŒtzt, dass der Renteneintritt eine Beziehungskrise hervorruft. Bisherige feste Strukturen werden plötzlich aufgebrochen und die Partner sind auf einmal rund um die Uhr miteinander zusammen. Dieser Prozess ist anstrengend und kann Streit, KrĂ€nkungen und Frustrationen nach sich ziehen.
  • GefĂŒhlswelt
    Die Erkenntnis und die Bewusstmachung ĂŒber das eigene Alter ist oftmals gar nicht so einfach. Bis eben noch Arbeitnehmer und voll im Saft, nun als Rentner bezeichnet. Dabei fĂŒhlt man sich gar nicht alt. Trotzdem konfrontiert einen die neue Situation tagtĂ€glich mit dem Gedanken, dass das Leben vermeintlich in eine finale Phase eingetreten sei.

Tipps fĂŒr die Zeit nach dem Renteneintritt

Erwartungen, WĂŒnsche und Ziele nach dem Renteneintritt sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Was Sie in Ihrem Ruhestand erreichen und erleben möchten, können Sie selbstverstĂ€ndlich nur individuell fĂŒr sich entscheiden. Letztlich kommt es darauf an, dass Sie Ihre Zeit fĂŒr sich selbst sinnvoll nutzen, um glĂŒcklich zu werden.

Einige Ideen und Tipps sollen können Ihnen auf diesem Weg womöglich eine Inspiration sein:

  • Gesellschaft
    Jahrzehntelang hatten Sie fĂŒr Ihre Freunde und Familie nur an den Feierabenden oder Wochenenden Zeit. Nun können Sie sich um ihre sozialen Kontakte intensiver kĂŒmmern. Holen Sie einfach das nach, was bislang immer aus beruflichen GrĂŒnden zu kurz gekommen ist: die Aufmerksamkeit fĂŒr Ihre Liebsten.
  • Reisen
    Nun ist die Zeit, Ihre ReisetrĂ€ume zu verwirklichen. Sie mĂŒssen sich nicht nach Urlaubsplanungen von Kollegen richten und darauf achten, wieviele Rest-Urlaubstage Sie zur VerfĂŒgung haben. Dabei muss die Reise gar nicht unbedingt die tolle Luxuskreuzfahrt am Ende der Welt sein. Auch AusflĂŒge und Reisen innerhalb Deutschlands oder in die nĂ€here Umgebung können unzĂ€hlige tolle Möglichkeiten bieten.
  • Hobbys
    Kreative Hobbys wie Schreiben, Handwerken oder Malen können eine schöne Möglichkeit sein, um Ihnen Erfolgserlebnisse und damit SelbstbestĂ€tigung zu bescheren. Oder wie wĂ€re es mit Lesen, Wandern, Gartenarbeit oder einem Seniorenstudium? Das hĂ€lt nicht nur Ihren Geist beziehungsweise Körper fit, sondern erweitert außerdem Ihren Horizont.
  • Sport
    Mit dem Datum des Renteneintritts gehören Sie nicht plötzlich mit einem Schlag zum alten Eisen. Ganz im Gegenteil: Je lĂ€nger Sie sich sportlich betĂ€tigen, umso lĂ€nger bleiben Sie fit und gesund. Moderater Sport hĂ€lt Sie auf Trab und verleiht gute Laune. Eine Mitgliedschaft in einem Sportverein beschert außerdem neue soziale Kontakte und Aufgaben.
  • Ehrenamt
    Sie sind noch voller Energie und wollen diese sinnvoll einsetzen? Dann kann eine ehrenamtliche TĂ€tigkeit womöglich genau die richtige Wahl fĂŒr Sie sein. Überall gibt es unterschiedliche soziale Organisationen, die sich ĂŒber die Hilfe neuer Ehrenamtlicher freuen. Ein Blick in die örtliche Zeitung oder das Internet helfen Ihnen, die fĂŒr Sie passende Institution zu finden.
  • Arbeit
    Nicht jeder möchte nach dem Rententritt komplett auf seine Arbeit verzichten. Sogenannte Silver Worker nutzen die Chance und das gute VerhĂ€ltnis zu ihrem Arbeitgeber, um ihre Erfahrung und ihr Wissen an den Nachwuchs weiterzugeben. TĂ€tigkeiten als Berater oder Ă€hnliches sind sogar in Teilzeit problemlos möglich und bieten Ihnen darĂŒber hinaus die Möglichkeit, Ihre Rente ein wenig aufzubessern.

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[Bildnachweis: Herbstlust.de]

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