Wahre Freunde: Woran erkenne ich sie?

Echte Freunde sind unbezahlbar und wir haben nicht viele davon – vielleicht eine Hand voll, aber diese Hand voll ist Gold wert. Es sind Freunde, die immer fĂŒr uns da sind, vor allem dann, wenn wir sie am nötigsten brauchen.

Im Gegensatz zu unserer Verwandtschaft haben wir uns unsere Freunde einmal ausgesucht, weil sie unser Leben besser, lebenswerter machen. Wer ist Ihnen ein wahrer Freund? Was zeichnet die Freundschaft zu ihm aus?…

Wahre Freunde: Woran erkenne ich sie?

Woran erkennt man wahre Freunde?

Wer wirklich ein wahrer Freund ist, merkt man erst dann, wenn man richtig in Schwierigkeiten steckt oder durch ein harte Zeit, etwa wegen Jobverlust, Krankheit oder Todesfall in der Familie, geht. Dann zeigt sich, wer wirklich ein Freund ist, weil er sich Zeit nimmt und auch die unangenehmen Situationen aushÀlt:

  • in Momenten, in denen es nicht leicht fĂ€llt die richtigen Worte zu finden,
  • in Augenblicken, in denen manchmal nur geschwiegen oder geweint wird,
  • oder in Situationen, in denen einfach mal zugepackt und geholfen werden muss.

Freundschaft-Spruch:

Den wahren Freund erkennt man in der Not. (Marcus Tullius Cicero)


Wie wir einen guten Freund wahrnehmen ist subjektiv. Wir bewerten seine Charaktereigenschaften abhÀngig von den Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben. Einige Beispiele:

  • Wer sich von einem Freund verraten fĂŒhlte, dem ist LoyalitĂ€t sehr wichtig.
  • Wer oft belogen wurde, legt Wert auf Ehrlichkeit.
  • Wer das GefĂŒhl hatte, sich einseitig um eine Beziehung zu bemĂŒhen, der sucht sich einen Freund, der sich regelmĂ€ĂŸig selber meldet.

Freundschaft-Spruch:

Ein wahrer Freund stellt sich dir nie in den Weg, es sei denn, es ginge mit dir bergab. (Marcus Tullius Cicero)



Eigenschaften eines wahren Freundes

Kein Mensch vereint alle guten Eigenschaften in sich. Die hier genannten CharakterzĂŒge sind eine Auswahl der hĂ€ufig genannten. Welches Wesensmerkmal wichtig ist, entscheidet jeder fĂŒr sich selbst.

„Meinem Freund muss ich vertrauen können.“
Nichts ist schlimmer als UnzuverlĂ€ssigkeit. Auf das Wort eines Freundes muss man sich verlassen können. Es ist ein Zeichen fĂŒr BestĂ€ndigkeit und schenkt das GefĂŒhl von Sicherheit. Die Beziehung wird durch das Vertrauen mit der Zeit gestĂ€rkt und die Freundschaft wĂ€chst. Vertrauen bringt eine Tiefe zwischen die Freunde, weil es sie ermutigt, die Wahrheit zu sagen und ehrlich zu sein. Das ist die Basis fĂŒr eine funktionierende Beziehung.

„Mein Freund ist ehrlich.“
Transparenz macht uns einschĂ€tzbar. Wer arglistig tĂ€uscht oder gar absichtlich lĂŒgt, verspielt die vertrauensvolle Basis.

„Mein Freund verzeiht mir – und ich verzeihe ihm.“
Kein Mensch ist fehlerfrei. Jeder reagiert mal falsch. Die Frage ist, wie man damit umgeht. Ein guter Freund hĂ€lt dem anderen nicht die Makel vor, sondern – wenn der andere Einsicht zeigt – vergibt er und rĂŒhrt nicht mehr daran. „Vergeben und Vergessen“ ist eine Maxime fĂŒr eine gute Freundschaft.

„Mein Freund ist offen.“
Wie viel wir aus unserer Gedankenwelt einem Freund offenbaren, ist abhĂ€ngig von dem Vertrauen, das wir in ihn setzen. Nicht jeder mag ein offenes Buch sein, in dem der andere lesen darf. Aber in dieser Offenheit stecken viele Chancen. Wer sich öffnet wird feststellen, das den anderen Ă€hnliche Probleme plagen oder plagten. Der Weg fĂŒr neue Lösungsmöglichkeiten wird im Austausch geebnet.

„Mein Freund ist authentisch. Auch ich kann beim ihm sein wie ich bin.“
„Bei dir kann ich ich sein, vertrĂ€umt und verrĂŒckt sein“ – singt Namika in ihrem Lied „Lieblingsmensch“. Das gilt nicht nur fĂŒr Liebespaare. Sich nicht verstellen mĂŒssen, einfach auch mal das Ausgefallene machen können, tut gut.

„Mein Freund respektiert mich.“
Den anderen achten, seine Leistungen anerkennen und seine FĂ€higkeiten wertschĂ€tzen – das stĂ€rkt das Selbstbewusstsein und bringt GlĂŒck. Wichtig dabei ist, dass beide sich gegenseitig respektieren. Wenn einer zu dem anderen hochschaut, herrscht kein ausgeglichenes VerhĂ€ltnis zwischen den beiden.

„Mein Freund ist loyal.“
Freundschaften sind schon am illoyalen Verhalten zerbrochen. Ein guter Freund ist treu zu jeder Zeit und fĂ€llt dem anderen nicht in den RĂŒcken, um einen persönlichen Vorteil zu erlangen.

„Mein Freund ist tolerant.“
Freunde kommen damit zurecht, wenn einer mal eine andere Meinung zu einem bestimmten Thema hat. Sie können das akzeptieren und die Beziehung zerbricht nicht daran. Im Gegenteil: Andere Ansichten zulassen erweitert den Horizont und macht das Leben bunter.

„Mein Freund motiviert mich.“
Ein Pessimist ist kein hilfreicher Freund. Wir benötigen Freunde, die uns darin bestĂ€rken, unsere Ziele umzusetzen. Von „Motivationsbremsen“ sollte man sich trennen. Jeder braucht Freunde, die an einen glauben und bestĂ€rken.

„Mein Freund denkt positiv.“
Das scheint ein Widerspruch zu sein: Auf der einen Seite darf man sich bei einem Freund so geben wie man ist und auch Traurigkeit und Mutlosigkeit zeigen. Auf der anderen Seite sollte man sich bewusst machen, dass es Menschen gibt, die eine schlechte Ausstrahlung haben, weil sie nur negativ denken und einen „runterziehen“. Den Umgang mit diesen Menschen sollte man vermeiden. Nach vorne zu schauen und negative Erfahrungen ablegen ist wichtig, damit die Lebenseinstellung stimmt und die LebensqualitĂ€t nicht geschmĂ€lert wird.


Der rote Faden, der sich durch eine echte Freundschaft zieht, ist ein emotionaler Austausch ĂŒber das, was man erlebt hat, eine ehrlich gemeinte Anteilnahme an den Empfindungen. Echte Freunde tragen sich gegenseitig durch die schönen und schlechten Emotionen:

  • Sie hören zu, wenn es laut wird und mal „Dampf abgelassen“ werden muss. Sie ertragen die Aggression, die Wut und den Zorn, die einfach einmal ausgesprochen werden muss.
  • Sie halten TrĂ€nen aus oder weinen sogar mit, wenn die Traurigkeit groß ist und dem Seelenschmerz seinen freien Lauf gelassen wird.
  • Sie können sich mitfreuen, wenn die Begeisterung groß ist.

Freundschaft-Spruch:

Dein wahrer Freund ist nicht, wer dir den Spiegel hÀlt der Schmeichelei,
worin dein Bild dir selbst gefÀllt.
Dein wahrer Freund ist, wer dich sehen lÀsst deine Flecken
und sie dir tilgen hilft, eh‘ Feinde sie entdecken.
(Friedrich RĂŒckert)


Exkurs: Basis fĂŒr eine gute Freundschaft

Warum entwickeln sich manche Beziehungen zu einer Freundschaft, wĂ€hrend andere als lose Bekanntschaft wieder zerbröckeln? Wir haben fĂŒr Sie noch einmal zusammen getragen, was die Grundlagen fĂŒr eine gute Freundschaft sind.

Harmonisierende Persönlichkeiten:
Das Alter spielt weniger eine Rolle fĂŒr eine guten Freundschaft. Zwischen Ihnen und Ihrem Freund können viele Jahre liegen. Entscheidend ist viel mehr, dass Sie in Ihren Persönlichkeiten harmonieren. Sie haben beide einen besonderen Charakter, bringen unterschiedliches Temperament mit, haben Bildung genossen und unterschiedliche Erfahrungen gemacht. In einer guten Freundschaft passen Sie in Ihrer Einzigartigkeit gut zusammen.

Gemeinsame Werte:
Wenn Freunde den gleichen Glauben haben und ĂŒbereinstimmende ethischen Vorstellungen, dann erleichtert es das Zusammenfinden.
Gemeinsame Werte gehen aber noch darĂŒber hinaus. In guten Freundschaften existiert eine Art Werte-Codex, ein ungeschriebenes Gesetz: Was kann ich von dem anderen erwarten und worauf kann ich mich verlassen? Weicht einer von diesem Codex ab, bekommt die Freundschaft einen tiefen Knacks. Einen Riss, der vielleicht nie mehr wieder zu ĂŒberbrĂŒcken ist.

Ähnliche Interessen:
Gute Freunde mĂŒssen nicht die gleichen Hobbys haben. Es kommt nicht selten vor, dass Menschen miteinander befreundet sind, die ganz unterschiedliche Begabungen haben. Aber dennoch finden Sie sich an bestimmten Stellen gemeinsame GesprĂ€chsthemen. Sie tauschen sich aus und der eine kann nachvollziehen, warum der andere sich fĂŒr eine Sache begeistert. Die Vorlieben sind Ă€hnlich gelagert und es gibt BerĂŒhrungspunkte im Erleben.


Probleme mit Freunden

Verletzen können uns nur Menschen, die uns am Herzen liegen. Je wichtiger uns ein Mensch ist, um so empfindlicher reagieren wir und um so enttĂ€uschter sind wir. Dementsprechend kann ein Streit zwischen engen Freunden sehr heftig sein und ausufern. FĂŒhren wir hingegen eine oberflĂ€chliche Beziehung, trifft uns das Verhalten des Freundes viel weniger und Schwierigkeiten belasten uns kaum.

Dass eine Freundschaft kriselt, ist ganz normal. Die hĂ€ufigste Ursache sind verletzte GefĂŒhle. Dabei ist sekundĂ€r, ob die verletzten GefĂŒhle begrĂŒndet sind oder nicht, wenn Ihnen die Freundschaft wichtig ist. Der Freund fĂŒhlt sich verletzt und das sollte ernst genommen werden.

Wie können Verletzungen entstehen?

Menschen habe ein unterschiedliches BedĂŒrfnis danach, sich mit anderen zu treffen, sie zu kontaktieren. Unzufriedenheit entwickelt sich, wenn einer das GefĂŒhl hat, die Beziehung zu pflegen, weil er sich immer wieder meldet und nachfragt, wie es dem anderen geht. Auf Dauer kann der Eindruck entstehen, dass das Interesse einseitig ist. Der sich KĂŒmmernde fĂŒhlt sich vernachlĂ€ssigt. Wahrscheinlich thematisiert er das. Ändert sich dennoch nichts, wird er sich irgendwann nicht mehr melden und die Freundschaft einschlafen lassen.

Eine grundsĂ€tzliche Meinungsverschiedenheit kann der Beziehung einen Knacks geben. Eigentlich erwartet man von Freunden, dass sie sich mit Toleranz begegnen oder einen Kompromiss finden. Aber es gibt Momente, da ist der Graben zu tief und es findet sich keine BrĂŒcke, um ihn zu ĂŒberwinden. Manchmal fĂŒllt die Zeit den Graben wieder auf. Es gibt aber auch Beziehungen, die sich dann fĂŒr immer entzweien.

Kein Mensch ist Fehler frei. Doch gibt es Fehler, die so schwerwiegend sind, dass sie unverzeihlich wirken. Was ein absolutes „No-Go“ ist, liegt im eigenen Ermessen. Jeder empfindet hier anders. Oft genannt werden unter anderem diese Fehlverhalten:

  • den Freund im Stich lassen, gerade dann wenn er in einer wirklich schwierigen Situation steckt
  • den Freund belĂŒgen und nicht die Wahrheit sagen, um selber besser dazu stehen
  • den Freund beklauen und sich an ihm materiell zu bereichern
  • den Freund betrĂŒgen und ihn hintergehen
  • den Freund ausnutzen und seine Hilfsbereitschaft ĂŒber die Maßen in Anspruch nehmen, ohne selber auch mal zu unterstĂŒtzen
  • nicht verschwiegen sein und anvertraute Geheimnisse weiter erzĂ€hlen
  • nicht vertrauenswĂŒrdig sein und Versprechen brechen
  • sich nicht fĂŒr die Belange des anderen interessieren, sondern das GesprĂ€ch immer nur auf die eigenen Probleme lenken
  • das Vertrauen missbrauchen
  • den Freund fĂŒr den eigenen Zweck manipulieren oder gar erpressen

Freundschaft-Spruch:

Der ist ein guter Freund, der hinter unserem RĂŒcken gut von uns spricht. (Englisches Sprichwort)


GrundsĂ€tzlich können solche Probleme gemeinsam bewĂ€ltigt werden, in dem man offen miteinander redet, seine EnttĂ€uschung ausdrĂŒckt – und auch verzeiht.

Aber es kann durchaus der Zeitpunkt kommen, in dem man besser getrennte Wege geht, weil die Differenzen zu groß geworden sind.

Tipps: Wie Sie Freunde finden

Um so Ă€lter wir werden, um so mehr sehen wir, wie Freunde gehen. Das kann die unterschiedlichsten GrĂŒnde haben. Nicht jede Freundschaft ĂŒberlebt eine Krise. Manchmal ziehen Freunde weiter weg und es wird schwer einen regelmĂ€ĂŸigen Kontakt aufrecht zu erhalten. Oder Freunde verscheiden.

Allerdings fĂ€llt es nicht jedem leicht, neue Freunde zu finden. Manche Menschen sind von Natur aus schĂŒchtern oder zurĂŒckhaltend und haben Probleme damit, auf andere Mitmenschen zuzugehen und Smalltalk zu machen.


Tipps, wie sie Freundschaften knĂŒpfen können:

Werden Sie aktiv.✓
Aktiv zu werden, bedeutet auch mutig zu werden. Den oft mĂŒssen Sie selber den ersten Schritt machen und Signale aussenden. Dazu mĂŒssen Sie die Menschen aufmerksam beobachten und auf Sie zu gehen. Das ist nicht leicht, aber wer nichts wagt, gewinnt auch keine neuen Freunde. Vielleicht werden Sie Körbe einstecken mĂŒssen, aber in der Regel sind Sie nicht der Einzigste der einen Freund suchen. Viele befinden sich auf der Suche.

Zeigen Sie Interesse.✓
Jede Beziehung beginnt mit dem Kennenlernen. Ihr GegenĂŒber wird sich aber nur öffnen, wenn Sie echtes (!) Interesse zeigen. Heißt: Es ist zweckfrei. Fragen Sie nach, zeigen Sie VerstĂ€ndnis.

Bleiben Sie freundlich.✓
Ein LĂ€cheln ist ein TĂŒröffner und macht Sie sofort sympathisch. Seien Sie höflich und verwenden Sie Ihren Charme, indem Sie Ihrem GegenĂŒber zeigen, dass er oder Sie wichtig fĂŒr Sie ist. Mit so jemandem schließt man gerne Freundschaft.

Bieten Sie Ihre Hilfe an.✓
Tun Sie den ersten Schritt. Warten Sie nicht, bis Sie jemand um Hilfe bittet, sondern bieten Sie Ihre UnterstĂŒtzung an. Denn Freundschaft lebt vom Geben und Nehmen. In dieser Reihenfolge! Denn in einer Freundschaft sollten man nicht zuerst auf sein persönliches Wohl bedacht sein.

Machen Sie Komplimente.✓
Jeder freut sich ĂŒber ein aufrichtiges Kompliment. Versuchen Sie, möglichst die Person fĂŒr eine Eigenschaft zu loben. Das hat mehr Tiefe als wenn Sie ihn nur oberflĂ€chlich ein Kompliment machen.

Viele Menschen berichten, dass es in einem gewissen Alter zusehends schwieriger wird, Freunde zu finden. Lassen Sie sich davon nicht entmutigen, denn auch als Senior kann man noch neue Personen kennen lernen und Freundschaft schließen. Falls Sie sich die Frage stellen, wo Sie andere treffen können, haben wir auch hier in paar Ideen fĂŒr Sie aufgelistet:

  • Alte Bekanntschaften kontaktieren
    Gehen Sie doch mal durch Ihre Kontakte im Handy oder durchforsten Sie die Sozialen Medien. Wen haben Sie schon lange nicht mehr gesprochen? Wenn wĂŒrden Sie doch gerne noch mal treffen? Melden Sie sich und laden Sie ihn auf einen Kaffee ein. Neue Freunde finden, kann auch bedeuten, dass man eine Bindung zu Leuten aufbaut, die man bereits kennt.
  • Rausgehen
    Wer nur in seinen eigenen vier WÀnden verweilt, sieht auch nicht viel. Vielleicht gibt es in Ihrer NÀhe ein Café, in dem sich Senioren treffen, eine nette Kneipe um die Ecke, wo man mit einem Bier jemanden sprechen kann. Viele StÀdte und Kirchen bieten auch einen Seniorentreff an, bei dem Sie ganz unverbindlich andere treffen können.
  • Vereine
    Schauen Sie sich an Ihrem Heimatort um, welche Vereine dort angesiedelt sind. Bestimmt finden Sie einen, der Ihren Neigungen entspricht: Sport, Kunst, Kultur – es gibt verschiedene Möglichkeiten.
  • Ehrenamt
    Gerade wenn Sie erst vor kurzem aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, kann das Ehrenamt fĂŒr Sie ein Option sein. Gemeinsam an einer Sache fĂŒr einen guten Zwecke arbeiten verbindet. Ob FlĂŒchtlingshilfe, SchĂŒlerhilfe, Tafel – ehrenamtliche Mitarbeiter werden immer gesucht.


[Bildnachweis: Motortion Films by Shutterstock.com]
19. September 2020 Redaktion Icon Autor: Herbstlust Redaktion

Die Herbstlust-Redaktion besteht aus erfahrenen Autoren mit langjÀhriger Berufserfahrung. Trotz sorgfÀltiger Recherche erheben die Artikel keinen Anspruch auf VollstÀndigkeit und informieren lediglich allgemein. Der vorliegende Artikel kann eine fachliche oder Àrztliche Beratung nicht ersetzen.

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