Familienrat: Krisentreffen – Eltern werden zum Pflegefall

Eigentlich hat es sich schon länger abgezeichnet, doch jetzt ist definitiv klar: Opa kommt nicht mehr alleine zurecht. In den meisten Familien schlägt diese Erkenntnis ein wie eine Bombe. Von einem Tag auf den anderen ändert sich die Lebenssituation. Gestern noch sind die Großeltern gemeinsam Fahrrad gefahren, heute braucht Opa Hilfe beim Anziehen und der Körperpflege. Bei den meisten Pflegebedürftigen sind eine Krankheit, ein Sturz oder ein Unfall vorangegangen. Im Krankenhaus wird deutlich, alleine zuhause kann das gewohnte Leben nicht fortgesetzt werden. Was tun? Wie kann die Pflege sichergestellt werden? In Deutschland ist in erster Linie die Familie für ihre Angehörigen verantwortlich. Ihr obliegt es, zu entscheiden, wie die Pflege des Angehörigen gestaltet wird. Warum Sie diese Entscheidung im Familienrat treffen sollten…

Familienrat: Krisentreffen - Eltern werden zum Pflegefall

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Gründe, warum ein Familienrat einberufen werden sollte

Wenn die Eltern beziehungsweise Großeltern zum Pflegefall werden, ist das für alle in der Familie eine schwierige Situation. Nur selten wurden für diesen Fall vorzeitig Vorkehrungen getroffen. Die (Groß-)Eltern wollen ihrer Familie nicht zur Last fallen und kommunizieren nicht immer offen über auftretende Einschränkungen. Zum Teil wollen sie sich auch selbst nicht eingestehen, dass die Bewältigung des Alltags immer schwieriger wird.

In vielen Familien dauert es lange bis Pflegebedürftigkeit der (Groß-)Eltern erkannt wird. Erst wenn klar wird, dass Opa nicht bloß ein bisschen vergesslich geworden ist, sondern an Demenz leidet, merken alle Beteiligten, dass Handlungsbedarf besteht.

Oft muss es dann schnell gehen, weil der Angehörige beispielsweise einen längeren Krankenhausaufenthalt hinter sich hat, sich nach der Entlassung aber zuhause nicht mehr alleine versorgen kann. Hinzu kann kommen, dass der Partner bereits verstorben ist oder nicht in der Lage ist den Pflegebedarf zu erfüllen.

In einer solchen Situation muss viel organisiert und entschieden werden:

  • Wer kümmert sich?
  • Was sind die nächsten Schritte?
  • Wie groß ist der Pflegebedarf?
  • Wie wird die Pflege aussehen?
  • Was wird das kosten?
  • Wo gibt es Unterstützung?

Um all diese Fragen zu klären, sollte die Familie zu einem Familienrat zusammenkommen. In großer Runde kann alles besprochen werden. Warum es sich lohnt, einen Familienrat einzuberufen:

  • Vorgehensweise besprechen.
    Sich darum zu kümmern, wie zukünftig die (Groß-)Eltern versorgt werden, weil sie es selbst nicht mehr können, ist eine Mammutaufgabe. Es muss geklärt werden, wie die Versorgung beziehungsweise Pflege aussehen soll, um im Weiteren alles in die Wege zu leiten. Nicht selten ist die Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen auch ein heikles Thema. Zuhause pflegen? Ein Platz im Pflegeheim? Oft herrscht dazu Uneinigkeit innerhalb der Familie. Genau deswegen ist es wichtig, zusammen zu kommen und über alle Optionen zu diskutieren. Damit hinterher alle am selben Strang ziehen und sich keiner übergangen fühlt.
  • Entscheidungen treffen.
    Innerhalb kürzester Zeit müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Es sind Entscheidungen finanzieller, organisatorischer und auch emotionaler Natur. Diese Entscheidungen betreffen natürlich in erster Linie den Pflegebedürftigen. Sie betreffen aber auch alle anderen in der Familie. Deswegen sollten alle in die Entscheidungsfindung im Familienrat eingebunden sein.
  • Aufgaben verteilen.
    Vor allem die Übergangszeit zwischen Eigenständigkeit hin zu Pflegebedürftigkeit und Unterstützung im Alltag erleben Familien als sehr anstrengend. Es müssen Anträge gestellt, Informationen gesammelt, Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste recherchiert, eventuell ein Umzug geplant werden. Und das sind nur einige der Aufgaben, die mit Eintreten eines Pflegefalls auf die Familie zukommen. Eine Person alleine kann das nicht leisten. Im Familienrat kann die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt werden.

Was ist ein Familienrat?

Ein Familienrat ist ein Treffen aller Familienmitglieder, bei dem wichtige Fragen, die alle Familienmitglieder betreffen, diskutiert werden. Es kann über ganz verschiedene Themen gesprochen werden: zum Beispiel Probleme, Wünsche, Ängste oder Sorgen. Meistens wird er jedoch in Konfliktsituationen einberufen, um diese gemeinsam zu lösen.

Wegbereiter dieser Methode ist der Arzt und Familientherapeut Rudolf Dreikurs. In seiner langjährigen Arbeit mit Familien hat er den Familienrat entwickelt, um Familien ein Werkzeug an die Hand zu geben, wie sie mit Hilfe von klaren Regeln und einem respektvollen Umgang miteinander Konflikte lösen können.

Eine weitere Form des Familienrats ist das sogenannte Family Group Conferencing. Dabei wird an der Lösung von ernstzunehmende familiäre Schwierigkeiten unter Einbeziehung von Kernfamilie, Verwandten und Bekannten gearbeitet. Seinen Ursprung hat dieses Verfahren in Neuseeland, wo es Teil des Familiengesetzes ist. Immer dann, wenn befürchtet wird, dass das Kindeswohl gefährdet ist, wird eine Familienkonferenz durchgeführt. Damit wird die Kompetenz und die Verantwortung der Familie betont. Zurückzuführen ist diese Methode auf die Entscheidungsfindung in der Maori-Kultur.

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Wer nimmt am Familienrat teil?

Es obliegt Ihnen, wie Sie den Familienrat besetzen. Sie können sich auf die Kernfamilie beschränken, das heißt auf den Partner oder die Partnerin des pflegebedürftigen Angehörigen, Kinder und Geschwister. Ebenso können Sie den Kreis aber auch auf Enkel, Tanten, Onkel, Bekannte und Freunde ausweiten.

Wichtig ist, dass alle Personen, die in einer engen Beziehung zu der betroffenen Person stehen, mit am Tisch sitzen. Dennoch sollten Sie den Kreis nicht zu groß werden lassen, denn eine große Anzahl an Beteiligten kann auch die Entscheidungsfindung erschweren. In einer Situation, in der viele Entscheidungen zeitnah und schnell getroffen werden müssen, ist das kontraproduktiv.

Soweit das möglich ist, sollte auch der Betroffene selbst Teil des Familienrats sein. Immerhin geht es in erster Linie darum, wie sein Alltag zukünftig aussehen wird und wie sich eventuell sein Leben verändert. Niemand ist gerne fremdbestimmt, schon gar nicht wenn er sein bisheriges Leben selbstständig gestaltet hat.

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Welche Themen im Familienrat besprochen werden sollten

Als Hilfsmittel für Krisensituationen konzipiert, kann im Familienrat über alle Probleme und Herausforderungen gesprochen werden. Wenn ein Angehöriger pflegebedürftig wird, macht das den Familienrat zu einem sehr nützlichen und wertvollen Vehikel.

Diese Fragen können Ihnen dabei helfen, die Flut an Themen in dieser Situation zu bewältigen:

  • Wie groß ist der Pflegebedarf?
  • Was kann der Pflegebedürftige noch selbst? Denken Sie dabei an ganz alltägliche Tätigkeiten: Anziehen, Körperpflege, Toilettengang, Einkaufen, Kochen…
  • Was wünscht sich der Pflegebedürftige? Unterstützung zuhause? Betreuung rund um die Uhr in einem Pflegeheim?
  • Was möchte der Pflegebedürftige auf keinen Fall? Wovor hat er Angst?
  • Welche Rolle übernimmt die Familie bei der Pflege?
  • Wie können wir das Leben des Pflegebedürftigen besser machen?
  • Wer kann was leisten? Kann sich der Partner oder die Partnerin kümmern? In welcher Form kann sich der oder die Partnerin kümmern? Kann sich ein anderes Familienmitglied in der Pflege einbringen?
  • Wie sehen die zeitlichen Ressourcen der Familienmitglieder aus? Wer ist durch Beruf oder Kinderbetreuung bereits stark beansprucht?
  • Wie sehen die finanziellen Ressourcen aus? Kann der Pflegebedürftige die Kosten für die Pflege selbst stemmen? In welcher Form kann die Familie unterstützen?
  • Welches Familienmitglied hat welche Stärken und kann diese einbringen? Ist beispielsweise jemand in der Familie, der sich gut mit dem Thema Finanzen und Steuern auskennt und kann dieses Thema übernehmen.

Diese Fragen haben wir für Sie auch noch einmal als Checkliste zum Download bereitgestellt.

Entscheidungsfindung

Ihnen fällt es schwer bei einer Frage eine Entscheidung zu treffen. Dann berücksichtigen Sie eine von drei Möglichkeiten.

  • Konsens
    Die Entscheidung wird nur getroffen, wenn alle mit dem Ergebnis einverstanden sind. Das bedeutet, dass bei einer Entscheidung alle mit Ja stimmen und sich einig sind.
  • Konsent
    Gibt es Unstimmigkeiten kann diese Form weiterhelfen. Hier wird die Entscheidung getroffen, wenn keiner ein Veto einlegt. Nicht jeder muss zu hundert Prozent hinter der Entscheidung stehen. Es kann auch Beteiligte geben, die Bedenken haben. Diese werden aufgenommen und festgehalten. Wichtig ist, dass es niemanden gibt, der sich mit dem Ergebnis überhaupt nicht anfreunden kann und ein Veto einlegt.
  • Mehrheit
    Sind sich nicht alle einig, können Sie auch immer die Option wählen, die die größte Zustimmung erfährt. Das bedeutet, dass die Mehrheit der Beteiligten dafür gestimmt hat.
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Regeln für den Familienrat

Damit der Familienrat zu einem Ergebnis führt und das Treffen nicht im Streit oder Chaos endet, braucht es Regeln. Diese Regeln werden Ihnen dabei helfen, Ihren Familienrat zu strukturieren:

  • Es gibt einen Leiter.
    Bestimmen Sie ein Familienmitglied, das den Familienrat leitet. Dabei bedeutet Leitung nicht, dass diese Person alle Entscheidungen trifft und anderen sagt, was zu tun ist. Leitung bedeutet in diesem Fall Moderation. Der Leiter beziehungsweise der Moderator legt die Eckpunkte des Treffens fest, sorgt dafür, dass alle zu Wort kommen und gehört werden und behält im Blick, das alle Themen, die angesprochen werden müssen auch zur Diskussion gestellt werden. Daher sollte jemand diese Aufgabe übernehmen, der einen Blick fürs große Ganze hat und gut zwischen widerstreitenden Positionen vermitteln kann.
  • Alle Familienmitglieder sind gleichwertig.
    Egal ob Kind, Schwester, Tante oder entfernter Cousin – im Familienrat sind alle gleich. Alle Meinungen sind gleichwertig zu behandeln. Auf diese Weise sorgen Sie dafür, dass sich alle Beteiligten respektiert und ernst genommen fühlen. Das macht es leichter auch schwierige Entscheidungen zu treffen.
  • Jeder darf das ansprechen, was ihn bewegt.
    Das Thema Pflegebedürftigkeit ist sehr emotional. Es sind viele Ängste und Sorgen damit verbunden. Auch ein schlechtes Gewissen belastet viele Familien. Können wir Opa wirklich in ein Pflegeheim geben? Muten wir Oma mit der Pflege von Opa nicht zu viel zu? Fragen wie diese quälen und lassen Gespräche über das Thema schnell eskalieren. Ein Familienrat kann ein geschützter Raum sein, um über all diese Dinge zu sprechen. Deswegen sollte jeder sagen dürfen, was ihn bewegt oder belastet. Jedoch ist das „Wie“ entscheidend.
  • Hören Sie einander zu.
    Geben Sie jedem im Familienrat den Raum sich zu äußern. Der Leiter sollte jeden ermuntern, sich einzubringen. Damit das auch denjenigen gelingt, die ihr Herz nicht auf der Zunge tragen, sollten sie sich gegenseitig aussprechen lassen und einander nicht ins Wort fallen.
  • Vorwürfe sind tabu.
    Eine bewährte Praxis in Krisengesprächen ist es, in Ich-Botschaften zu sprechen. Zum Beispiel: Ich fühle…, Ich denke…, Ich befürchte, dass… In jedem Fall vermeiden sollten Sie pauschale Vorwürfe wie: “Du hast keine Zeit, dann ist Opa dir wohl egal.” Aussagen wie diese sind schnell verletzend und sorgen dafür, dass das Gesprächsklima toxisch wird. In einem solchen Gesprächsklima können Sie keine guten Entscheidungen treffen.

Wie Sie im Familienrat die Aufgaben verteilen

Ein Ziel des Familienrates ist es, dass sie zusammen kommen, um Entscheidungen zu treffen. Aus diesen Entscheidungen ergeben sich im weiteren zahlreiche Aufgaben. Am besten ist es, wenn Sie ein Familienmitglied damit beauftragen, während des Treffens eine Liste mit den Aufgaben zu erstellen. Hängen Sie diese gut sichtbar für alle auf. Dann können Sie im nächsten Schritt darüber sprechen, wer welche Aufgabe übernehmen kann und möchte.

Hilfreich ist es dabei die Pflege in verschiedene Bereiche einzuteilen:

  • Pflege

    Diese beinhaltet sämtliche Aufgaben, die mit der Unterstützung im Alltag einhergehen. Wer diese Aufgabe übernimmt, sollte sich bewusst sein, dass er einen Großteil der Last trägt. Er ist derjenige, der sich tagtäglich – oftmals rund um die Uhr – um den Pflegebedürftigen kümmert. Das kann nur funktionieren, wenn die Person die entsprechenden zeitlichen Kapazitäten und körperlichen Voraussetzungen mitbringt.

  • Ansprechpartner

    Treffen Sie die Entscheidung, die Pflege komplett oder teilweise von einer Pflegeeinrichtung oder einem Pflegedienst übernehmen zu lassen, braucht es einen Ansprechpartner. Es braucht eine Person, die als Vermittler zwischen der Pflegeeinrichtung, dem Hausarzt, der Apotheke, der Bank, der Kranken- und Pflegeversicherung und der Familie fungiert. Diese Person sollte die Versorgungsvollmacht und die Betreuungsvollmacht haben.

  • Bürokratie

    Gerade zu Beginn kommt eine Menge bürokratischer Aufwand auf den Pflegebedürftigen und Sie als Familie zu. Vollmachten ausstellen, Anträge stellen, Termine vereinbaren. Sicher gibt es auch in Ihrer Familie ein Organisationstalent, dass sich dieses Bereiches annehmen kann.

  • Arztbesuche

    Bestimmen Sie auch jemanden, der mit dem Pflegebedürftigen zum Arzt geht. Es sollte jemand sein, der die Krankengeschichte des Pflegebedürftigen kennt und so bei Bedarf zwischen verschiedenen Ärzten vermitteln kann. Ein medizinischer oder pflegerischer Hintergrund ist bei dieser Aufgabe sicher von Vorteil.

  • Finanzen

    Dass weiterhin alle Ausgaben gedeckt sind, dass die Kosten für Pflege überwiesen werden, dass die Steuern gemacht werden – auch darum muss sich jemand kümmern. Dieser sollte sich gut mit Zahlen umgehen können und eine vorausschauende Kostenplanung erstellen.

  • Dinge des täglichen Bedarfs

    Einmal schnell in den Supermarkt gehen, zum Friseur begleiten, neue Schuhe kaufen, die Medikamente aus der Apotheke abholen – im Alltag gibt es zahlreiche kleine Aufgaben, die immer wieder anfallen. Am besten übernimmt jemand diese Aufgabe, der in der Nähe wohnt und keinen langen Anfahrtsweg hat.

  • Freizeit

    Ebenso wie es jemanden für die mehr oder weniger trockenen Aufgaben braucht, braucht es auch Personen, die sich um die weichen Themen kümmern. Jemanden der mit dem Opa einen Spaziergang macht, ins Kino oder Museum geht oder einfach nur vorbeischaut, um einen Kaffee zu trinken und ein gutes Buch vorbeizubringen.

Jeder dieser Aufgabenbereiche ist wichtig. Achten Sie bei Verteilung darauf, dass alle einen Bereich bekommen, der zu ihnen passt und sich mit dem eigenen Leben vereinbaren lässt. Auch wenn sich viele Familien eine gerechte Verteilung der Aufgaben wünschen, ist das in der Realität nicht immer möglich. Es wird immer Familienmitglieder geben, die sich stärker einbringen und solche, die es nicht tun.

Dahinter steckt in der Regel keine böse Absicht, sondern eine Lebenssituation, die das zum aktuellen Zeitpunkt nicht zulässt. Kinder, die weit weg wohnen, werden die Aufgaben des täglichen Bedarfs schon aus logistischen Gründen nicht erfüllen können. Solange sich jeder einbringt, sollten keine Vorwürfe gemacht werden.

Hilfsmittel für Kommunikation und Organisation

Damit die Koordination auch nach dem Krisentreffen im Familienrat langfristig funktioniert, haben wir drei Empfehlungen für Sie.

  • Gemeinsame Familien-Chatgruppe
    Falls nicht schon geschehen, richten Sie eine Familien-Chatgruppe über WhatsApp, Signal oder einen anderen Dienst ein. Auf diese Weise können Sie auch auf kurzem Wege Nachrichten und Neuigkeiten untereinander austauschen.
  • Online-Kalender
    Es kann sehr nützlich sein, wenn Sie für alle Termine, die das pflegebedürftige Familienmitglied betreffen, einen gemeinsamen Kalender nutzen. So weiß jeder über wichtige Termine Bescheid. Wenn beispielsweise der Ansprechpartner für das Pflegeheim weiß, dass derjenige, der sich um Arztbesuche kümmert, einen Termin beim Hausarzt vereinbart hat, kann das direkt kommuniziert werden. Online- Kalender wie beispielsweise den von Google oder Apple können Sie auch auf dem Smartphone nutzen.
  • Planungstools
    Tools wie Trello erleichtern Ihnen die Organisation der verschiedenen Aufgabenbereiche. Sie legen für Ihre Familie eine digitale Pinnwand an und können darauf alle Aufgaben vermerken. Besonders nützlich ist, dass Sie diese Aufgaben direkt einer bestimmten Person zuweisen oder mit einer Deadline versehen können. So sind alle immer auf dem neuesten Entwicklungsstand.
[Bildnachweis: LuckyStep by Shutterstock.com]

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