Glück: Tipps für ein zufriedenes Leben

Es ist kein Zufall, dass wir alle nach Glück streben. Mit der Perspektive, dass das Leben nur begrenzt ist, möchten wir am Ende darauf zurückschauen und sagen: „Ich habe mein Leben gelebt. Ich bin zufrieden und auch – glücklich!“ Dieses Empfinden ist so wichtig, dass es eine eigene Wissenschaft dazu gibt: Die Glücksforschung. Ihre Ergebnisse erklären uns, was Glück eigentlich ist, was uns glücklich macht und wie wir mehr Glück finden…

Glück: Tipps für ein zufriedenes Leben

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Was ist eigentlich Glück?

An immer mehr Schulen in Deutschland gibt es das Schulfach „Glück“. Und im Staat Bhutan steht das Anrecht auf Glück inzwischen sogar in der Verfassung. Glück scheint also eine immer größere Rolle in unserer heutigen Zeit zu spielen. Aber was ist das eigentlich? Was ist die Definition von Glück?

Wenn wir umgangssprachlich von Glück sprechen, dann meinen wir in der Regel zwei Arten:

  • Das Lebensglück
    Als Lebensglück wird der Zustand der Glückseligkeit bezeichnet, wenn wir (gerade) sorgenfrei und gesund sind, gute Beziehungen führen und uns irgendwo so richtig zuhause und wohl fühlen. Die größten Glücksfaktoren für das Lebensglück sind Gesundheit, Familie, Beruf, Finanzen und Freizeit.
  • Das Zufallsglück
    Vorausschauend wünschen wir dem anderen ‚Viel Glück!‘ und meinen damit, dass etwas nicht beeinflussbar ist und günstig verlaufen soll. Das Schicksal soll unserem Gegenüber wohl gesonnen sein. Zurückblickend sprechen wir auch von Glück, wenn wir gerade von einem schlimmen Ereignis verschont worden sind. Wir bringen es zum Ausdruck, durch den Ausspruch ‚Glück gehabt!‘.

Glück beschreiben: Was ist Glück für mich?

Wer diese Definition betrachtet, wird feststellen, dass sie zu kurz greift. Denn oft ist es so, dass Glück in Situationen auftritt, in denen Sie vorher für etwas gekämpft haben, ein Ziel erreichen wollten, die Lösung für ein schweres Problem oder Befreiung aus einer angespannten Situation suchten und nun ein Gefühl der Erleichterung und Freude erfahren.

Das ist ein erster Hinweis auf Ihrer persönlichen Suche nach Glück: Glücksgefühle entstehen meistens in einem ein Zusammenspiel von Anspannung und Entspannung.

Nach dieser positiven Stimmung strebt der Mensch. Dabei ist das, was der einzelne für sich als Glück definiert, sehr subjektiv. Jeder empfindet anders. Was den einen erfreut und Glücksgefühle verursacht, kann von den anderen nicht so von Bedeutung sein. So ist das Glück einzigartig.

Was ist Glück im Leben: Beispiele

Glück ist also individuell. Dennoch gibt es gewisse Parallelen. Das Sinus-Institut befragte in der YouGov-Studie Menschen zwischen 18 und 69 Jahren, welche drei der folgenden 20 Dinge für Sie am wichtigsten seien, um glücklich zu sein? Das Ergebnis:

  • Gesundheit: 51%
  • eine gute Partnerschaft:32%
  • eine intakte Familie: 31%
  • ausreichend Geld: 25%
  • ein schönes Zuhause: 23%
  • Spaß und Freude im Leben: 22%
  • Freunde: 15%
  • Freiheit: 15%
  • Kinder: 13%
  • ein guter Job: 10%

Was die einzelnen Befragten jeweils darunter verstehen, kann freilich unterschiedlich sein. Bei der Gesundheit kommen die meisten vielleicht noch auf einen gemeinsamen Nenner. Aber schon in der Ansicht, was eine gute Partnerschaft ist, unterscheiden sich viele Menschen.

Der eine ist froh, wenn er einen Partner hat, auf den er sich verlassen kann und gerne zuhört, dem anderen ist Intimität und der sexuelle Aspekt am wichtigsten. Wieder andere bezeichnen eine Partnerschaft dann als glücklich, wenn sie auch einmal ausreichend Zeit für sich selbst haben. Für einige sind bereinigende Konflikte in Familie und Partnerschaft unabdingbar, viele scheuen diese wiederum wie der Teufel das Weihwasser.

Thema Glück in Philosophie und Wissenschaft

So ist es also sinnvoll, sich dem Thema wissenschaftlich zu nähern. Sprachwissenschaftlich gesehen, stammt Glück von dem Wort „Gelücke“ ab. Vor rund 900 Jahren meinte man im Mittelhochdeutsch schlicht damit, „Etwas endet gut“.

Heute versteht man in der Philosophie darunter eine „angenehme und freudige Gemütsverfassung“. Man kommt in Besitz oder Genuss von etwas, was man sich gewünscht hat, und empfindet deshalb eine innere Befriedigung, sogar noch mehr – eine Hochstimmung.

Der Soziologe Ruut Veenhoven von der Erasmus- Universität Rotterdam, eine Koryphäe in der Glücksforschung, erklärt Glück so: „Glück ist das Maß oder der Grad, in dem ein Mensch mit der Qualität seines eigenen Lebens insgesamt zufrieden ist. Anders ausgedrückt bezeichnet Glück das Maß, in dem man das eigene Leben mag.“ Veenhoven leitet daraus ab, dass das Glück im wesentlichen von zwei Faktoren beeinflusst wird:

  • Stimmung – Wie angenehm empfinden wir die Gefühle, die wir haben?
  • Zufriedenheit – Inwieweit entspricht die aktuelle Situation den eigenen Vorstellungen?

Wie angenehm wir unsere Gefühle finden und wie zufrieden wir sind, beurteilen wir persönlich. Oft ist es abhängig von unserer Erwartung und unserer Einstellung zur Situation. Selbst Schicksalsschläge und schwere Unfälle mit dramatischen körperlichen Folgen (Amputation, Querschnittslähmung, …) müssen Menschen nicht unglücklich machen, weil sie das Erlebte in Relation zu anderen Erfahrungen stellen. Nicht wenige erleben das sprichwörtliche Glück im Unglück.

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Glück: Sprüche und Zitate

Seit Jahrhunderten haben sich auch bekannte Dichter und Denker in dem einen oder anderen Text über das Glück ausgelassen. Eine Zitate und Sprüche über das Glück:

  • „Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“ (Albert Schweitzer)
  • „Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das Große vergebens warten.“ (Pearl S. Buck)
  • „Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.“ (Erasmus von Rotterdam)
  • „Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“ (aus der Operette „Die Fledermaus“)
  • „Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ (Sir Francis Bacon)
  • „Glücklich sein heißt, ohne Schrecken seiner selbst innewerden können.“ (Walter Benjamin)
  • „Glück ist eine Frage der richtigen Zeit.“ (Christoph Schlingensief)
  • „Der Ehrgeiz ist der größte Feind des Glücks, denn er macht blind.“ (Jean-Paul Belmondo)
  • „Glück heißt, seine Grenzen kennen und sie lieben.“ (Romain Rolland)
  • „Im Glück wird man vergesslich.“ (Menander)
  • „Wer einen Freund hat, der braucht sich vor nichts zu fürchten“ (Janosch)
  • „Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.“ (Buddha)
  • „Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie es sich selbst vorgenommen haben.“ (Abraham Lincoln)
  • „Glück ist kein Geschenk der Götter, sondern die Frucht innerer Einstellung.“ (Erich Fromm)
  • „Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich.“ (Hermann Hesse)
  • „Glück hängt nicht von den äußeren Verhältnissen ab, sondern von der inneren Einstellung. Nicht was du hast oder wer du bist oder wo du bist oder was du tust, macht dich glücklich oder unglücklich. Entscheidend ist, wie du darüber denkst.“ (Dale Carnegie)
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Glücksfaktoren: Was macht uns glücklich?

Es ist mehr als eine Binsenweisheit: Geld allein macht nicht glücklich. Geld hilft. Aber die Zufriedenheit beeinflusst es nur bedingt. Wer kein Geld hat, um sich mit dem Nötigsten zu versorgen – mit etwas zu Essen oder warmer Kleidung, dem hilft Geld aus seiner Notlage und es macht ihn für den Augenblick glücklicher.

Auch die Glücksforscher haben in ihren Studien festgestellt, dass das Wirtschaftswachstum und damit verbundene steigende Pro-Kopf-Einkommen den Leuten mehr Lebensfreude geben kann – aber nur dann wenn sie zuvor arm waren. Wenn eine gewisse Sättigung in der Bevölkerung eintritt, droht das Gegenteil. Vor allem in den Ländern mit großer sozialer Ungleichheit, werden die Menschen unzufriedener. Geld und Luxus beeinflussen den Glücksfaktor nicht. Es sind andere Faktoren, die in uns ein Glücksgefühl verursachen:

  • Gesundheit
    Wie wichtig die Gesundheit für unser eigenes Glücksempfinden ist, merken wir erst in dem Augenblick, wo es nicht so gut um uns steht. Wenn eine Erkrankung Beschwerden bereitet und die Lebensgestaltung einschränkt, wird die Gesundheit zu einem kostbaren Gut. Der Genesene weiß seine wiedergefundene körperliche Kraft zu schätzen.
  • Stabile Partnerschaft
    Schon in der Bibel steht: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“ (1.Mose 2,18) Wir brauchen einen Partner für unser Glück. Eine belastbare Beziehung, in der beide Partner Geborgenheit und Herzenswärme finden, steigert den eigenen Glücksfaktor.
  • Kinder
    Kinder machen viele Menschen glücklich – und das obwohl sie Arbeit bedeuten. Studien fanden heraus, dass Eltern sich oft auf einem höheren Glückslevel befanden als Kinderlose. Als Begründung gaben die Eltern an, dass Kinder ihrem Leben „einen Sinn geben“.
  • Freundschaften
    Wenn Menschen am Lebensende gefragt werden, was sie am meisten bereuen, dann dass sie nicht mehr Beziehungen gepflegt haben. Wir brauchen die Gemeinschaft mit anderen, den Austausch über Erfahrungen, die Wärme im Miteinander. Gesellige Abende mit Freunden wirken noch viele Tage nach. Wer einen festen Freundeskreis mit tragfähigen Beziehungen hat, leidet seltener unter psychischen Problemen.
  • Einstellung
    Der Mensch hat die Möglichkeit, seinen eigenen Glücksfaktor zu beeinflussen. Wir haben es auch selbst in der Hand, wie glücklich wir sind. Schauen wir auf die die negativen Aspekte, werden wir automatisch Ärger, Frust und Traurigkeit empfinden. Lenken wir unseren Blick auf das Positive im Elend, bewerten wir die Situation anders. Dankbarkeit trotz Unglück bewirkt eine innere Veränderung und fördert die Lebensfreude.
  • Selbstbestimmung
    Wer frei entscheiden und handeln kann ist glücklicher. In Freiheit zu leben ist für uns aber oft zu selbstverständlich. Wir wissen gar nicht, wie es sich anfühlt, völlig fremdbestimmt zu sein in einer Gesellschaft, die alles vorgibt und keinen Raum für Individualität lässt. Wer sein Leben so gestalten darf, wie er möchte, lebt glücklicher. Er kann seinen Interessen nachgehen, seine persönlichen Stärken ausleben und weiter entwickeln. Das fördert die Lebensfreude.
  • Arbeit
    Es ist nicht nur die drohende Armut, die Arbeitslose belastet. Die finanziellen Sorgen wiegen schwer, aber noch schlimmer ist das Gefühl, die eigene Arbeitskraft und Persönlichkeit sei nichts wert. Der Joblose fühlt sich ausgegrenzt. Im schlimmsten Fall können diese negativen Gefühle krank und depressiv machen. Am meisten Glück im Job empfindet derjenige, der einen Beruf wählen konnte, der seiner Leidenschaft entspricht.
  • Religion
    Vor allem in armen Ländern, in denen die Menschen in unsicheren Bedingungen leben müssen, hat der Glaube eine tröstende Funktion. Er schenkt Hoffnung auf ein besseres Leben und den Glaube an ein höheres Wesen, das sich um den Menschen sorgt.
  • Ausreichend Geld
    Laut den Vereinten Nationen braucht der Mensch nicht viel zum glücklich sein und um seine Grundbedürfnisse zu erfüllen:
    • mindestens 2500 Kalorien täglich
    • 100 Liter Wasser Täglich
    • einen Platz zum Kochen
    • mindestens sechs Quadratmeter Wohnraum
    • sechs Jahre Schule

    Das klingt bescheiden, ist jedoch nur wenigen Menschen auf dieser Erde vergönnt. Die Deutschen haben laut OECD-Studien mehr Ansprüche: Ein Jahreseinkommen von 60.000 Euro bis 70.000 Euro. Danach bringt das Geld den Menschen keine zusätzlich Lebensfreude mehr.

Glücksbericht: Wo leben die glücklichsten Menschen?

Jährlich präsentiert der World Happiness Report, wo die Menschen am glücklichsten sind. In einer Skala von 1 bis 10 sollen die Personen aus 156 Ländern ihr eigenes Glücksempfinden einschätzen. Die Top 5 sind demnach:

  1. Finnland
  2. Dänemark
  3. Schweiz
  4. Island
  5. Norwegen

Deutschland liegt übrigens nur auf Platz 17.

Der Glücksbericht wird außerdem ergänzt von objektiven Faktoren:

  • Bruttoinlandsprodukt pro Kopf
  • Lebenserwartung
  • soziales Sicherheitsnetz
  • persönliche Freiheit
  • Freigebigkeit
  • Korruption

Daraus lässt sich eine interessante Erkenntnis für das Glücksempfinden ableiten: Die nordischen Länder und die Schweiz weisen neben einem hohen Einkommen, eine lange Lebenserwartung und ein gut ausgebautes soziales Netz auf. Die Länder sind sicher, stabil und haben eine funktionierende Regierung. Der eigene Besitz und der Luxus sind demnach nicht ausschlaggebend für das Glücksempfinden. Die Gesellschaft und das soziale Setting beeinflussen auch unsere Zufriedenheit im Leben.

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Wie werde ich glücklich?

Glück zu finden ist keine Glückssache. Jeder kann glücklich sein. Wir können unser Glück selbst in die Hand nehmen. Viele glauben, dass Sie die Gefühle einfach überkommen und sie keinen Einfluss darauf haben. Dem ist aber nicht so. Wir können unser Empfinden verändern. Es ist alles eine Frage der Perspektive und der Einstellung.

Wer die glücklichen Momente in seinem Leben aktiv sucht, wird auch sein persönliches Glück finden. Es ist nicht maßgeblich entscheidend, was uns zustößt, sondern wie wir es beurteilen und was wir daraus machen. Wir geben Ihnen Tipps, wie und wo sie Glück in Ihrem Leben entdecken:

  • Verbringen Sie viel Zeit mit Familie und Freunden
    Die Beziehung zu anderen Menschen macht unser Leben erst lebenswert. Beziehungen existieren da, wo beide sich drum bemühen. Wer seine Lieben vernachlässigt, fühlt sich einsam und ausgeschlossen, aber er kann auch selbst etwas daran ändern und die Nähe von Ihnen suchen. Erst das Miteinander macht das Leben lebenswert und stärkt unser Wohlbefinden. Denn gemeinsam verbrachte Zeit, stärkt das Selbstwertgefühl und verleiht Rückhalt.
  • Tun Sie Dinge, die Sie lieben
    Oft beginnt an dieser Stelle das Problem. Viele wissen gar nicht, was sie lieben. Sie haben ihr Leben lang hart gearbeitet und das Feierabendbierchen auf dem Sofa war schon Belohnung genug. Sich bewusst für eine Beschäftigung entscheiden, die Freude bereitet, haben Sie verlernt. Haben Sie schon entdeckt, was Sie heute begeistert? Kochen, Musik, Kunst, Sport, Reisen – es gibt so viele Möglichkeiten. Probieren Sie es einfach aus.
  • Seien Sie dankbar
    Das ist für Menschen, die schwer erkrankt sind oder gerade jemanden durch Tod verloren haben, geradezu undenkbar. Aber eine differenzierte Sichtweise hilft Ihnen aus dem – berechtigten – Stimmungsloch heraus. Dankbarkeit ist kein Gefühl sondern eine Entscheidung. Dankbar sein ist aktiv. Und wer sich entschließt den Blick auf die schönen Dinge zu lenken, wird Veränderung erleben und glücklich werden.
  • Gehen Sie raus in die Natur
    Es gibt einen einfachen Effekt, den Sie für sich nutzen können: Menschen sind glücklicher, wenn sie draußen im Grünen. Machen Sie einen Spaziergang im Wald oder um den See – das kann für Sie zu einem Glücksbooster werden.
  • Suchen Sie die Gemeinschaft mit glücklichen Menschen
    Die schlechte Laune anderer zieht uns runter. Dagegen sollten Sie sich wehren und ganz bewusst die Gemeinschaft mit glücklichen Menschen suchen. Ihre Fröhlichkeit wird Ihre Stimmung positiv beeinflussen.

Jeder ist seines Glückes Schmied. In diesem Sprichwort steckt viel Wahrheit. Wir sollten Traurigkeiten und Wut zulassen. Aber sie sollten uns nicht beherrschen. Jeder kann für sich entscheiden, ob er glücklich sein will oder eben nicht. Bin ich ein Glückspilz oder ein Pechvogel? Das bleibt vor allem eines – eine Entscheidung.

Filmtipp: „Das Streben nach Glück“

Wenn Sie ein richtiges Glücksgefühl nachempfinden möchten, ist der Film „Das Streben nach Glück“ mit Will Smith empfehlenswert. Der alleinerziehende Vater Chris landet mit seinem kleinen fünfjährigen Sohn Christopher obdachlos auf der Straße. Er gibt alles, um seinen Sohn ein glückliches Leben zu ermöglichen. Auch in den widrigsten Umständen kämpft er mit starkem Willen und Durchhaltevermögen. Achtung – Spoiler: Chris schafft es am Ende und dieses unbeschreibliche Glücksgefühl, das er hat, berührt zutiefst.

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